Nordseeinsel Föhr – Auffrischen & Abschalten in der Friesischen Karibik

Weiße Sandstrände so weit das Auge reicht. Saftiges Grün im Inselinneren. Gesundes Seeklima, mild und vom Golfstrom begünstigt. Dieser Traum wird auf der Insel Föhr wahr! Die zweitgrößte deutsche Nordseeinsel – liebevoll „Friesische Karibik“ genannt – ist umgeben vom Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer und bietet jede Menge Erlebnisse für Groß und Klein. Ob Familienurlaub, Wochenendtrip, Romantikwochenende oder Aktivurlaub: auf Föhr herrscht zu jeder Jahreszeit pures Urlaubsfeeling, auch im Herbst und Winter.

Schon die Anreise mit der Fähre ist ein echtes Erlebnis: der Blick schweift entspannt über den Horizont und bleibt an den Halligen oder einer Sandbank hängen, auf der sich Robben sonnen. Auf Föhr lockt dann eine 15 Kilometer lange Sandkiste, die zum Spazieren, Baden und tief Durchatmen einlädt. Oder darf es lieber ein Bummel durch das Inselstädtchen Wyk sein, das mit gemütlichen Cafés und Restaurants, besonderen Geschäften und einer drei Kilometer langen und barrierefreien Strandpromenade mit traumhaftem Ausblick aufwartet? Entdecken Sie die Traditionen der rund 8.400 Insulanerinnen und Insulaner und genießen Sie ihre Gastfreundschaft und Herzlichkeit in einem der elf Friesendörfer, mit Reetdachhäusern, kleinen Gässchen und liebevoll gestalteten Gärten.

Die frische Nordseeluft weckt innere Kräfte und macht Lust, sich mal richtig auszupowern; zu Fuß, auf dem Golfplatz, hoch zu Ross oder unter Segeln, um nur einige Möglichkeiten zu nennen. Da kommen selbst Bewegungsmuffel gehörig auf Touren!

Wandern auf dem Meeresboden

Auf keinen Fall fehlen darf bei einem Föhr-Urlaub eine Wanderung durchs Weltnaturerbe Wattenmeer. Wenn der Meeresboden trockenfällt, wird der Horizont gefühlt noch weiter als er es rund um die Insel ohnehin schon ist. Die Wattprofis bieten ganzjährig Touren an und lüften so manches Geheimnis rund um diesen einzigartigen Lebensraum, der Heimat für unzählige Tiere, Pflanzen und Kleinstlebewesen ist.

Radelnd über die Insel

Elf urige Inseldörfer und eine Inselstadt wollen auf der grünen Insel mit dem Rad entdeckt werden. E-Bikes unterstützen, wenn der Wind mal etwas kräftiger weht. Über 200 Kilometer ausgewiesene Radwege sowie fünf Themenrouten laden zur Entdeckungsreise quer über die Insel ein. Zahlreiche Cafés und Hofläden locken hungrige Radfahrerinnen und Radfahrer mit leckeren Köstlichkeiten. Ob Groß oder Klein, Freizeitradler oder Fortgeschrittene: In der Friesischen Karibik finden alle ihr persönliches Radlglück.

Heute nicht auf Kosten von morgen, hier nicht auf Kosten von anderswo.

Ob bei einer Radtour oder ausgedehnten Spaziergängen über die Insel – auf Föhr dauert es nicht lange, bis man bei einem FÖHRgreen-Partner vorbeikommt. Das sind Betriebe, Unterkünfte und Initiativen, die im Bereich Nachhaltigkeit verantwortungsvoll, also enkeltauglich, handeln: Manufakturen und gastronomische Betriebe, die ihre Produkte vor Ort herstellen und verkaufen und dabei auf lokale Rohstoffe und kurze Wege achten, zählen ebenso dazu wie energie- und umweltbewusste Unterkünfte und Veranstalter.

Entspannen Sie in klimabewussten Unterkünften, kaufen Sie lokal und saisonal bei unseren Partnerbetrieben ein und lassen Sie das Auto zuhause oder auf dem Festland. Die kurzen Wege auf der Insel lassen sich problemlos mit dem Fahrrad meistern – mit der richtigen Kleidung auch bei Schietwetter.

Veranstaltungstipps

Auf Föhr ist zu jeder Jahreszeit ganz schön was los. Lesungen und Konzerte, Ausflüge, Open-Air-Veranstaltungen und Festivals, Traditionen, Sport,

Entdeckungen in der Natur und ein abwechslungsreiches Programm für die Lütten, zum Beispiel mit der Kinder-Uni oder den Aktionen von MaikeMoin und KrischanKrabbe. Da ist für alle was dabei!

foehr.de/veranstaltungskalender

Auch im Herbst und Winter eine Reise wert

Die kühleren Monate auf Föhr haben einen ganz besonderen Reiz: starke Winde fegen über die Insel, Stürme peitschen das Wasser an den Strand und immer wieder kommt die Sonne durch, taucht die Insel in ein magisches Licht. Die ruhige Jahreszeit lädt ein zum Durchatmen und Krafttanken. Zum Beispiel bei einem ausgedehnten Spaziergang am Strand oder beim Vogelkiek am Deich. Und zum Aufwärmen gibt es dann ein dampfendes Getränk in einem der urigen Cafés.

Das ist Runterkommen und Ausspannen. Das ist Urlaub in der Friesischen Karibik.

Kontakt:

foehr.de

urlaub@foehr.de

+49 4681 300

Fünf-Sterne-Radelgenuss im Lieblichen Taubertal

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Von erlebnisreichen Thementouren bis zur sportlichen Herausforderung hält das Liebliche Taubertal ein umfassendes Angebot rund ums Radeln parat. Alle Tourenvorschläge zusammen ergeben ganze 2.200 Kilometer Radfahrspaß durch die wunderschöne Flüsseregion und ihre Nebentäler.

Liebliches Taubertal. Vorzeigeroute des Urlaubsgebiets ist der 100 Kilometer lange Radweg Liebliches Taubertal – Der Klassiker zwischen Rothenburg o.d.T. und Wertheim am Main, der vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) mit der Höchstwertung von fünf Sternen ausgezeichnet ist und damit bundesweit zu den Spitzenangeboten gehört. Malerische Landschaften mit sanften Hügeln, weiten Wiesen, romantischen Wäldern und bezaubernden Weinbergen liegen am Weg. Wer hier radelt, genießt Gastfreundlichkeit, eine erlebenswerte Routenführung parallel zur Tauber und ein leckeres kulinarisches Profil mit Wein oder tauberfränkischem Bier. Hinzu kommen einmalige Sehenswürdigkeiten – Burgen, Schlösser, Klöster und Museen.

Hörstationen entlang des Radweges, an denen direkt über einen QR-Code Audio-Dateien abrufbar sind, vermitteln viel Interessantes und Historisches über das Taubertal.

Genussreiches Wertheim

Startpunkt oder Ziel der Tour ist die Stadt Wertheim. Wer durch die mittelalterlichen Gassen mit den vielen kleinen Geschäften der pittoresken Altstadt streift und auf den kleinen Plätzen mit Cafés und Restaurants verweilt, wird vom Flair der mediterran anmutenden Stadt begeistert sein. Außergewöhnliche Kunst und besondere Ausstellungen gibt es in den Museen zu entdecken.

Wertheims Wahrzeichen ist die mächtige Burgruine, die über der Altstadt thront. Als eine der größten Steinburgruinen Süddeutschlands ist sie sowohl für die Wertheimer als auch für Gäste historisches Denkmal, Ausflugsziel sowie lebendiger Kultur-, Event- und Genussort mit wahrhaft magischem Ausblick.

Wertheim ist der Himmel für Freizeitaktive und idealer Ausgangspunkt für Touren entlang von Main und Tauber wie etwa ins „Himmelreich“. Weit über 150 Rad- und Wanderwege, teilweise mit höchsten Auszeichnungen prämiert, darunter Rundtouren und Fernstrecken, laden zum Erkunden ein. Wertheim bildet zudem das Zentrum der „Route der Genüsse“. Sie verbindet auf einer Länge von über 500 Kilometern Genussbetriebe, die alle ein hoher Qualitätsanspruch sowie Leidenschaft in der Herstellung ihrer Produkte eint. Die Route lädt zum Entdecken, Verkosten und Genießen ein – ob individuell oder in der Gruppe.

Praktischer Service

Im Taubertal können Radfahrerinnen und Radfahrer die Serviceleistung „Radeln ohne Gepäck“ und die „Taubertäler Radelzüge“ nutzen. Der Radtransport auf der Tauberund Maintalbahn ist zwischen Wertheim und Niederstetten kostenlos.

Amrum – Insel der Seefahrer

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Das Inselleben war über Jahrhunderte der Seefahrt zugewandt. Um 1500 beteiligten sich Amrumer mit Holländern und Engländern an der Heringsfischerei um Helgoland. Irgendwann blieben die gewaltigen Heringsschwärme aus, aber die Amrumer hatten Glück: Holländer hatten gewaltige Walvorkommen im Eismeer um Spitzbergen und Grönland entdeckt und als der französische König im Jahre 1633 seinen baskischen Untertanen verbot auf den holländischen Walfängerschiffen anzuheuern, erinnerten sich die Holländer an die seemännische Begabung der nordfriesischen Inselbewohner und suchten und fanden diese auf Sylt, Föhr und Amrum. Und so begann das erste „goldene Zeitalter“ der Amrumer mit dem Walfang.

An die große Zeit der Seefahrer erinnern auch die Grabsteine auf dem historischen Friedhof im Friesendorf Nebel. Die Inschriften dieser Steine berichten über die Verstorbenen, erzählen spannende Geschichten und diese Lebensläufe sind in hochdeutsch eingemeißelt – was eigentlich ungewöhnlich ist, denn man sprach auf Amrum ausschließlich friesisch – eine westgermanische Küstensprache, die heute noch von Einheimischen gesprochen wird. Die Grabsteine erzählen z. B. von Hark Olufs, Amrums Kriegsheld, der als sechszehnjähriger Knabe von Seeräubern des osmanischen Großreiches gekapert und nach Algier als Sklave verkauft wurde. In Nordafrika ist es ihm aber gelungen Karriere zu machen, vom Sklaven zum Schatzmeister des Bey von Constantine und sogar zum Führer einer ganzen Kavallerie aufzusteigen. Große Schlachten hat er dort siegreich bestritten und wurde deshalb nach fast zwölf Jahren mit großen Ehren und reich belohnt aus der Gefangenschaft entlassen.

Zeugen des Wohlstandes der Seefahrer sind auch die schmucken Friesenhäuser, die man noch überall in den Dörfern findet. Eines davon, das „Öömrang Hüs“, ist als Museum eingerichtet und die schönen Fliesentableaus, die Kojenbetten und ein Beilegerofen strahlen eine unbeschreibliche Gemütlichkeit aus.

Als es aber, durch die napoleonischen Kriegswirren, mit der Seefahrerzeit zu Ende ging, brach eine unglaubliche Armut aus und nun waren die Amrumer als Strandräuber unterwegs um in Sturmnächten manches Strandgut wurde aus der Brandung zu holen.

Wo sich früher Strandräuber herumtrieben treiben sich heute Badegäste herum. Seit 1890 wird die Insel durch den Fremdenverkehr dominiert und der hohe Anteil von Stammgästen zeugt davon, dass viele einfach nicht von der Insel loslassen können. Kein Wunder, denn Amrum hat viele unberührte Naturlandschaften und auf dem „Kniepsand“, so heißt die – übrigens größte Sandkiste Europas – ist man kilometerlang für sich allein.

Das Ganze kann man sich auch von oben angucken: der Amrumer Leuchtturm ist der höchste begehbare an der Nordseeküste. Vom Rundbalkon blickt man ca. 60 Meter über den Meeresspiegel auf die Nachbarinseln und Halligen, über die Chaoslandschaft der Dünen und über Nordsee und Wattenmeer. Dort oben ist man auch den See- und Strandvögeln ganz nah – tausende von ihnen machen Amrums Himmel lebendig und im Herbst, Winter und im Frühjahr zieht die Insel nicht nur „Zugvögelgucker“ an, sondern auch manchen Individualisten, der vielleicht nur auf das Meer schauen will und von der großen Zeit der Seefahrer und Strandräuber träumt.

Kontakt

AmrumTouristik AöR
Inselstraße 14
25946 Wittdün auf Amrum
Tel.: 04682 – 94 030
Web: www.amrum.de
Mail: info@amrum.de

Liebliches Taubertal: der ideale Urlaubsort zum erholen, genießen und aktiv sein

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Taubertal. Viel Natur, ein Mix aus dichten Wäldern, bezaubernden Weinbergen und ein sich idyllisch durch die Landschaft windender Fluss. Außerdem Veranstaltungen, Shopping, erstklassige Restaurants und Weingüter. Jene, die sich so ihr perfektes Reiseziel vorstellen, sind im Taubertal – im Westen von Franken – genau richtig. Dort, wo Entspannung, Genuss und Aktivsein in Harmonie zusammenkommen.

Für Wanderbegeisterte und Radfahrende

Das „Liebliche Taubertal“ bietet rund 850 Kilometer Wanderwege mit fünf vom Deutschen Wanderverband ausgezeichneten Wanderrouten. Radfahrende können aus mehr als 2200 Kilometern Touren wählen. Absolutes Highlight ist der mit 5 Sternen ausgezeichnete Radweg „Liebliches Taubertal – Der Klassiker“. Diese Höchstwertung des ADFC hält der Weg bereits seit 2009 ununterbrochen.

Weingenuss pur

Neben Cafés, Biergärten und Restaurants locken über 30 private Weingüter in den Anbaugebieten Baden, Württemberg und Franken mit ihren guten Tropfen ins Weinland Taubertal. Eine Vielzahl davon kann an historischer Stätte in der Vinothek Taubertal im ehemaligen Cellarium des Klosters Bronnbach verkostet werden. Eine exklusive Rarität ist die leichte heimische Rebsorte Tauberschwarz mit Kirscharomen und einer zartbitteren Note, genau wie die weltberühmten fränkischen Bocksbeutel Flaschen. Bei zahlreichen Brennereien werden zudem edle Destillate aus lokalem Obst erzeugt und die örtlichen Brauereien bieten ihre schmackhaften Biere an.

Heilsames Waldbaden

Bereits der bloße Aufenthalt im Wald tut gut. Als gesundheitsunterstützend erweist er sich beim Waldbaden. Im „Lieblichen Taubertal“ stehen  geschulte Waldbadebegleiterinnen und ein Waldbaden-Erlebnispfad bereit. Das Angebot, das mit der Deutschen Akademie für Waldbaden entwickelt wurde, kombiniert die heilsame Wirkung des Waldes mit Meditationen sowie Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübungen. Eine Wohltat für Körper, Geist und Seele.

Kostenlose Infos gibt es unter

www.liebliches-taubertal.de

oder

www.weinland-taubertal.de

Auch interessant:

REISEN & CARAVANING in Hamburg

vom 8. bis zum 12. Februar 2023

Haben wir Sie neugierig gemacht? Noch mehr finden Sie auf der Seite vom

Tourismusverband „LIEBLICHES TAUBERTAL“ e.V.

Verstöße gegen 3G in Bus und Bahn wird jetzt richtig teuer!

Bundesweit gilt im öffentlichen Nahverkehr 3G. Das bedeutet, jeder Fahrgast muss entweder geimpft oder genesen sein, andernfalls muss er einen aktuellen negativen Test vorweisen. Wer gegen diese Vorschrift verstößt und erwischt wird, zahlt 150 Euro Bußgeld.

In Hamburg wird doppelt kassiert

Ab heute kassiert der HVV bei Verstößen zusätzlich eine Vertragsstrafe von 80 Euro. Hamburg ist somit derzeit das einige Bundesland, in dem Verstöße gegen die 3G-Regel doppelt bestraft werden. Wer seine Maske nicht korrekt trägt, wird noch mit 40 Euro zur Kasse gebeten.

Es geht nicht nur um Bestrafung

Hamburger Verkehrssenator Anjes Tjarks (Grüne) sagte vor kurzem, es ginge nicht nur um reine Bestrafung. Es gäbe noch viele Fahrgäste mit Sprachbarrieren, daher mache man gerade eine große Kampagne zum Beispiel über die Infoscreens der Hochbahn oder Durchsagen. Es müsse aber allen klar gemacht werden, dass die 3G-Regel keine Empfehlung sei, sondern eine Pflicht. „Wir setzen weiter auf die Solidarität der Fahrgäste im HVV und werden über die Regelung sowie ihre Bedeutung weiter aufklären und informieren, damit wir gemeinsam gut durch den Winter kommen“, erklärt Tjarks.

95 Prozent der Fahrgäste halten sich an die Regeln

Ab heute werden die 750 Kontrolleure beim HVV deshalb genauer hinsehen. Bei den bisherigen Strichproben konnten sie feststellen, dass sich rund 95 Prozent an die 3G-Regeln halten und auch von der großen Mehrheit der Fahrgäste beführwortet werden.

Schreiben Sie uns Ihre Meinung: Was halten Sie von der zusätzlichen Vertragsstrafe durch den HVV? Wird hier unnötig abkassiert oder ist das der richtige Weg, um die Vorschriften effektiv einzuhalten? Schreiben Sie uns Ihr Kommentar!

Vatertagspläne – Was ist erlaubt? Was ist verboten?

Der inoffizielle Männer-Party-Tag kommt dieses Jahr unter ungewöhnlichen Voraussetzungen. Das gemeinsame Feiern bei kühlen Getränken und mit der Wurst auf dem Grill fällt wohl aufgrund diverser Auflagen in vielen Fällen flach. Aber was ist denn nun erlaubt und worauf müssen Väter dieses Jahr verzichten?

Lockerungen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

Jedes Bundesland kocht hier sein eigenes Süppchen. In Hamburg sind grundsätzlich die bereits gewohnten Hygiene- und Abstandsregeln auch über Himmelfahrt einzuhalten. Das heißt: im öffentlichen Raum aufhalten ja, aber weiterhin mit mindestens 1,5 Metern Abstand. Es dürfen sich bis zu zehn Personen aus zwei Haushalten treffen.

Hafenrundfahrten und Bootsausflüge sind auch wieder gestattet, jedoch nur mit der Hälfte der ursprünglichen Personenanzahl. Wer die Zeit für Sport im Freien nutzen möchte, darf dies zwar, allerdings auch mit dem üblichen Abstandsgebot. Ausdauer- oder Torschusstraining sind daher zum Beispiel erlaubt, ein Zweikampftraining jedoch nicht.

Diese Verbote bleiben noch bestehen

Feiern in Gruppen ist weiterhin nicht gestattet, egal ob auf öffentlichen Plätzen oder in der heimischen Wohnung. Grillen und Picknicken in der Öffentlichkeit muss ebenso ausbleiben. Überwacht werden soll dies durch die Ordnungsbehörden und der Polizei, Verstöße werden mit Strafzahlungen sanktioniert.

Tanzlokale, Clubs, Bars… alles bleibt geschlossen. An Großveranstaltungen wie Straßenfeste, Konzerte etc. ist natürlich auch nicht zu denken.

Schleswig-Holstein erlaubt Tourismus – in Maßen

Wer sich unter diesen Voraussetzungen trotzdem nicht die Laune verderben lässt, macht halt das Beste draus. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Familienausflug? Dann aber nicht auf die Nordseeinseln, Büsum oder St. Peter-Ording, denn diese Ziele sind vom 21. bis 24. Mai (und danach noch einmal über das Pfingstwochenende) für Touristen tabu. Die Ostseeküste darf -natürlich auch unter den bekannten Abstandsregeln- besucht werden. Vorerst.