Konzert-Tipp: Shadow Of Intent – Imperium Delirium European Tour 2026

Shadow Of Intent – Imperium Delirium European Tour 2026

Live am Mittwoch, den 7. Oktober 2026 in der Fabrik Altona

Shadow of Intent

2014 gründeten der Sänger Ben Duerr und der Gitarrist Chris Wiseman die amerikanische Band Shadow of Intent. Seit ihrer Gründung hebt sich die Band mit ihrem einzigartigen Sound, ihrer Kreativität und Dynamik aus der Masse der Metal-Szene heraus. Mit ihrer Musik und ihrer künstlerischen Vision haben sie mühelos jegliche geografischen Grenzen übersprungen. Seither hat die Band vier Alben komplett in Eigenregie veröffentlicht: „Primordial“ (2016), „Reclaimer“ (2017), „Melancholy“ (2019) und „Elegy“ (2022). Letzteres erreichte eine historische Platzierung: Platz 4 der Billboard-Charts für neue Alben, Platz 6 der Hard-Music-Alben und Platz 16 der Rock- und Digital-Album-Charts. Mit der Veröffentlichung von „Imperium Delirium“ (2025) präsentierte die Band ihr bisher vielseitigstes und ambitioniertestes Werk – eine Symphonie aus Intensität, Atmosphäre und technologischer Raffinesse.

Verschiedene Metal-Stile verschmelzen beim Schaffenswerk von Shadow of Intent zu einem Meisterwerk: Death Metal trifft auf Black Metal, Symphonic Metal auf Progressive Metal und Metalcore – all dies macht den einzigartigen Sound, den nur Shadow of Intent bieten kann. Seit ihrem ersten Live-Auftritt Ende 2017 hat die Band etliche Bühnen der Welt mit Größen wie Lorna Shore, Cannibal Corpse, The Black Dahlia Murder, Whitechapel, Chelsea Grin, Cattle Decapitation und vielen mehr erobert!

Die Band besteht heute aus Ben Duerr (Gesang), Chris Wiseman (Gitarre, Gesang, Keyboard), Bryce Butler (Schlagzeug) und Andrew Monias (Bass).

Support sind an diesem Abend
Aborted · Disembodied Tyrant · Soreption

Mi.07.10.2026
Einlass: 18:30 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr
Vorverkauf: 46,85 €

Zukunft gestalten: Wer seinen Nachlass dem Schutz der Natur widmet, hinterlässt bleibende Spuren

Zukunft gestalten
Wer seinen Nachlass dem Schutz der Natur widmet, hinterlässt bleibende Spuren

Das Trompeten ziehender Kraniche, ein flinkes Eichhörnchen im Park, Schmetterlinge auf einer Wildblumenwiese – die Natur vor unserer Haustür schenkt uns kostbare Erlebnisse. Diesen Schatz für künftige Generationen zu bewahren, ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Die gemeinnützige Deutsche Wildtier Stiftung aus Hamburg setzt sich seit über 30 Jahren für den Erhalt der Artenvielfalt vor unserer Haustür ein. Sie schützt bedrohte Wildtiere, sichert und erhält Lebensräume und begeistert Menschen für die heimische Natur. Wer diese wichtige Arbeit langfristig unterstützen möchte, kann der Stiftung einen Teil seines Nachlasses hinterlassen.

Selbst entscheiden, was bleibt

Wichtig dabei: Dieser Wunsch muss schriftlich festgehalten werden. Nur wer ein Testament verfasst, bestimmt selbst, was mit dem eigenen Vermögen geschieht. Liegt kein Letzter Wille vor, greift die gesetzliche Erbfolge. Und gibt es keine erbberechtigten Angehörigen, erbt der Staat. Mit einem Testament kann man neben den Menschen, die einem wichtig sind, auch gemeinnützige Organisationen bedenken.

Eine Testamentsspende wirkt über das eigene Leben hinaus

Die Deutsche Wildtier Stiftung ist für die Ewigkeit ausgelegt. Wer ihr einen Teil seines Vermögens testamentarisch überträgt, wirkt weit über das eigene Leben hinaus. Dabei kann man wählen, wofür das hinterlassene Vermögen eingesetzt werden soll: für den Ankauf wertvoller Naturgebiete, Artenschutzprojekte oder die Naturbildung von Kindern – oder einfach dort, wo die Unterstützung am nötigsten gebraucht wird. Als gemeinnützige Organisation ist die Stiftung von der Erbschaftsteuer befreit. Die Zuwendung kommt also auf jeden Fall in voller Höhe dem gewünschten Zweck zugute.

Vorsorge leicht gemacht

Was bei der Erstellung eines Testaments zu beachten ist, erläutert ein Fachanwalt für Erbrecht am 13. Oktober 2026 im Rahmen der kostenlosen Infoveranstaltung „Testament und Vererben“ in der Botschaft der Wildtiere in der Hamburger HafenCity. Anmeldungen sind hier möglich: https://www.deutschewildtierstiftung.de/online-anmeldung

Wer daran nicht teilnehmen kann oder die Veranstaltung verpasst hat, kann den Testamentsratgeber der Deutschen Wildtier Stiftung anfordern. Es gibt ihn in zwei Ausgaben: für Menschen mit und ohne Kinder. Die Broschüre ist kostenlos bestellbar unter der Telefonnummer 040 970 78 69-97 oder per E-Mail an Testamente@DeutscheWildtierStiftung.de. Weitere Informationen zu Testamentsspenden an die Deutsche Wildtier Stiftung gibt es auf der Webseite www.DeutscheWildtierStiftung.de/testamente-nachlass-vererben.

Gartenwissen im Botanischen Sondergarten Wandsbek

Bild von Etienne GONTIER auf Pixabay

Gartenwissen im Botanischen Sondergarten Wandsbek

Im Botanischen Sondergarten finden wieder Gartenwissen-Vorträge, Führungen und Ausstellungen statt. Eine telefonische Anmeldung unter 040/ 693 97 34 oder per E-Mail unter sondergarten@wandsbek.hamburg.de ist erforderlich. Für Fragen steht der Leiter des Botanischen Sondergartens, Herr Helge Masch, unter oben genannter Telefonnummer zur Verfügung. Weitere Informationen zu allen Angeboten sind unter www.hamburg.de/wandsbek/veranstaltungen-im-sondergarten/ zu finden.

Mittwoch, 9. September 2026 – 18 bis 20 Uhr
Gartenwissen @hortus – Giftpflanzen erkennen mit Helge Masch

Warum sind einige Pflanzen giftig und woran sind sie zu erkennen?

Giftpflanzen haben leider keine natürliche Kennzeichnung. Von außen ist nicht zu erkennen, ob eine Pflanze giftig ist oder nicht. Bei dieser Führung lernen die Teilnehmenden Pflanzen kennen, die sie lieber nur ansehen und nicht berühren oder verzehren sollten. Botanische Vorkenntnisse sind nicht notwendig.

Eine Anmeldung per Telefon unter 040 / 693 97 34, per E-Mail unter sondergarten@wandsbek.hamburg.de oder über das Online-Formular (https://www.hamburg.de/go/80614) ist erforderlich.

Für die Teilnahme wird um eine Spende von 2 Euro pro Person gebeten. Kinder können kostenlos teilnehmen.

Donnerstag, 10. September 2026 – 18:30 bis 19:30 Uhr

Gartenwissen @home – Florale Geschichten – Die Pflanze des Monats September mit Helge Masch

Im Jubiläumsjahr des Botanischen Sondergartens Wandsbek stehen die „Floralen Geschichten“ im Mittelpunkt: Die monatlichen Werkstatt-Treffen, die online via Zoom stattfinden, sind Teil dieses besonderen Jahresprojekts. Hier blühen nicht nur Pflanzen, sondern auch Geschichten! Bei jedem Treffen werden die neue „Pflanze des Monats“ vorgestellt und die eingereichten Beiträge zu den vorherigen Pflanzen präsentiert. So entsteht ein lebendiger Austausch rund um botanisches Wissen, persönliche Erlebnisse und kulturelle Traditionen.

Ob Erinnerungen, besondere Begegnungen oder kleine Anekdoten – jede Geschichte ist willkommen! Besonders interessant sind Bräuche und Traditionen aus anderen Kulturen: Wie werden Pflanzen weltweit genutzt, gefeiert oder verehrt? So entsteht ein einzigartiges Mosaik aus Wissen, Erfahrungen und Emotionen, das zeigt, wie eng Mensch und Natur miteinander verwoben sind – über alle Grenzen hinweg.

Beim neunten Treffen am 10. September 2026 um 18:30 Uhr stehen die Paradiesvogelblume und ein Rückblick auf die bisher eingereichten Beiträge im Mittelpunkt.

Um Anmeldung per E-Mail unter sondergarten@wandsbek.hamburg.de oder über das Online-Formular https://www.hamburg.de/go/80614 wird gebeten. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Blume des Jahres 2026 im Wilhelmsburger Inselpark am 24.07.

Auf Äckern blüten früher Feldrittersporn, Kamille, Klatschmohn und Kornblume, heute ist diese Vielfalt selten geworden (c) Axel Jahn

DIE SOMMERZEIT IST VIOLETT-ZEIT – doch der Feldrittersporn ist fast verschwunden

Wer jetzt in den Sommerferien durch Deutschland reist, begegnet vielen Ritterspornen auf Schritt und Tritt. In Bauerngärten und Staudenbeeten ragen die prächtigen Blütenkerzen des Garten-Feldrittersporns (Consolida ajacis) in den Himmel. Was die wenigsten wissen: Sein heimischer Verwandter, der Feldrittersporn (Consolida regalis), ist auf unseren Äckern heute zu einer Seltenheit geworden. Dabei gehörten seine leuchtend blau-violetten Blüten mit dem charakteristischen Sporn früher selbstverständlich zum Sommerbild. Gemeinsam mit Kornblume und Klatschmohn wuchs der Feldrittersporn zwischen Getreidehalmen und bot Wildbienen und Schmetterlingen von Mai bis in den September hinein Nahrung. Heute ist dieser Anblick nur noch an wenigen Orten zu erleben.

Zitat André Palm, Projektmitarbeiter „Blume des Jahres“ der Loki Schmidt Stiftung

„Viele Menschen bewundern derzeit die großen, prächtigen und üppigen Rittersporne in Gärten, ohne zu wissen, dass ihr heimischer Verwandter auf unseren Äckern ums Überleben kämpft“, sagt Biologe André Palm. “Wo der Feldrittersporn noch wächst, profitieren nicht nur Pflanzenliebhaberinnen und Pflanzenliebhaber, sondern ganze Lebensgemeinschaften von Insekten und anderen Tieren.“

Wer den Feldrittersporn in der Natur entdecken möchte, braucht heute etwas Glück.                        

Er wächst vor allem noch in extensiv bewirtschafteten Getreideäckern auf kalkreichen Böden und wird meist nur 15 bis 50 Zentimeter hoch. Der Feldrittersporn trägt lockere Blütenstände mit intensiv blau violetten Blüten, die kleiner sind als die des Garten-Feldrittersporns. Seine fein zerteilten Blätter verleihen der Pflanze ein zartes Erscheinungsbild und erinnern beinahe an Fenchel oder Kamille.

Gute Chancen bestehen unter anderem in Teilen des Kaiserstuhls und der Schwäbischen Alb in Baden-Württemberg (vor allem nördlich der Donau), in Rheinhessen sowie in einigen Regionen Sachsen-Anhalts, Thüringens und Mecklenburg-Vorpommerns. Auch dort ist sein Vorkommen jedoch meist auf einzelne Äcker oder Ackerrandstreifen beschränkt. In der westlichen Tiefebene und in Norddeutschland ist die Art natürlicherweise sehr selten oder fehlt gebietsweise komplett.

Äcker gehören neben den Wäldern zu den flächenmäßig größten Ökosystemen Deutschlands.

Mehr als 350 Pflanzenarten – rund zehn Prozent aller mitteleuropäischen Gefäßpflanzen – sowie zahlreiche Tierarten waren hier einst heimisch. Zu ihnen zählten unter anderem Storche, Rebhühner, Schmetterlinge, Feldgrillen, Rehe, Feldhasen und Füchse, die den Lebensraum in seiner ganzen Vielfalt prägten. Doch die Intensivierung der Landwirtschaft, der Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln sowie der Verlust strukturreicher Ackerränder haben dazu geführt, dass viele Ackerwildkräuter und mit ihnen zahlreiche Tierarten stark zurückgegangen sind. Heute steht der Feldrittersporn in allen Bundesländern auf den Roten Listen gefährdeter Pflanzen. Der Feldrittersporn ist damit weit mehr als eine hübsche Sommerblume. Er ist ein Botschafter für eine vielfältige Kulturlandschaft, die ihrerseits immer noch zu wenig Beachtung im Naturschutz bekommt. Mit seiner Wahl zur „Blume des Jahres“ wirbt die Loki Schmidt Stiftung für den Erhalt extensiv bewirtschafteter Äcker und artenreicher Ackerränder – damit das sommerliche Blau-Violett des Feldrittersporns künftig nicht nur in Gärten, sondern wieder häufiger zwischen Getreidehalmen leuchtet.

Veranstaltungshinweis: „Die Blume des Jahres 2026 im Wilhelmsburger Inselpark!“ am 24.07.2026

Entdecken Sie ein Blütenmeer, wie es damals auf unseren Feldern gang und gäbe war, und lassen Sie sich von Feldrittersporn, Kornrade, Kamille und Co. verzaubern.

Weitere Informationen unter https://loki-schmidt-stiftung.de/blume-des-jahres/veranstaltungen

Saatgutmischung für Garten und Balkon

Wer dem Feldrittersporn und weiteren seltenen Ackerarten im Garten oder auf dem Balkon einen Lebensraum bieten möchte, kann bei der Loki Schmidt Stiftung die Saatgutmischung bestellen (Bearbeitungsgebühr: 3 €): https://loki-schmidt-stiftung.de/samenpostkarte

 

Langer Tag der StadtNatur 2026: Ein Wochenende lang Hamburgs Wasserwelten erleben

Kormorane lassen sich in Hamburg in den Hafenbecken, an der Elbe und der Billwerder Bucht gut beobachten. – Foto: Loki Schmidt Stiftung

Langer Tag der StadtNatur 2026: Ein Wochenende lang Hamburgs Wasserwelten erleben

Am 13. und 14. Juni 2026 lädt der 16. Lange Tag der StadtNatur zu mehr als 280 Veranstaltungen in ganz Hamburg und der Metropolregion ein. In diesem Jahr dreht sich beim beliebten Aktionswochenende alles um das Thema Wasser. Den feierlichen Startschuss gibt Umweltsenatorin Katharina Fegebank am Freitag, dem 12. Juni, beim offiziellen Auftakt in der HafenCity.

Ob Elbe, Alster, Kanäle oder der kleinste Wassertropfen: Hamburg ist eine Stadt des Wassers. Wie greift der Mensch in diese sensiblen Lebensräume ein und wie können wir sie schützen? Bei zahlreichen Exkursionen, Barkassenfahrten, Kescher-Aktionen für Kinder und naturkundlichen Führungen gehen Naturbegeisterte diesen Fragen auf den Grund. Organisiert von der Loki Schmidt Stiftung und getragen von über 150 Vereinen und Verbänden, bietet das Wochenende faszinierende Einblicke in das urbane Leben an, im und auf dem Wasser.

Katharina Fegebank, Senatorin für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft: „Mit über 280 Veranstaltungen in ganz Hamburg und Umgebung lädt der Lange Tag der StadtNatur dazu ein, Hamburgs wilde Tiere und Pflanzen zu erleben. Der Schwerpunkt in diesem Jahr könnte nicht besser zu unserer Stadt passen: Es dreht sich alles um Wasser. Entdeckungstouren mit Kescher und Becherlupe, Radtouren am Wasser, Fledermaus-Nachtexpedition, Permakultur-Picknick und Vogelbeobachtung. Aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln können wir uns so den Themen Biodiversität und Naturschutz an diesem Tag nähern. Ich danke den vielen Verbänden, Vereinen und Engagierten aus dem Naturschutz, die den Langen Tag der StadtNatur möglich machen.“

Adrian Weiß, Projektleiter „Langer Tag der StadtNatur“, Loki Schmidt Stiftung: „Unter dem Motto ‚Alles fließt‘ möchten wir den Blick auf die vielfältigen Gewässer der Metropolregion lenken: von Tideauen und Mooren über Bäche und Seen bis hin zum Hamburger Hafen. Zahlreiche Veranstaltungen bieten vielfältige Möglichkeiten, diese besonderen Lebensräume (neu) zu entdecken und bisher unbekannte Naturschätze in der näheren Wohnumgebung zu erkunden. Abgerundet wird das Programm durch Upcycling-Aktionen, Natur Journaling, Kreativ-Workshops, Waldbaden und vieles mehr. Über 60 Veranstaltungen sind anmeldefrei, fast alle anderen bis eine Stunde vor Beginn buchbar. Unser herzlicher Dank gilt allen Veranstalterinnen und Veranstaltern, ohne die dieses vielfältige Programm nicht möglich wäre.”

Feierlicher Auftakt am Freitag, 12. Juni

Der offizielle Startschuss fällt am Freitag, dem 12. Juni 2026, um 18:00 Uhr in der „Botschaft der Wildtiere“ (Lucy-Borchardt-Straße 2, 20457 Hamburg) in der HafenCity. Im Beisein von Umweltsenatorin Katharina Fegebank diskutiert eine hochkarätige Expert:innenrunde in Kooperation mit der Deutschen Wildtier Stiftung über die Zukunft der Hamburger Kanäle und Flüsse. Den filmischen Rahmen bildet der Naturfilm „Ungezähmt – im Fluss des Lebens“ von Uwe Müller. Der Eintritt beträgt 10 Euro.

Weitere Infos

Der 16. Lange Tag der StadtNatur Hamburg ist eine Initiative der Loki Schmidt Stiftung und wird im Verbund mit über 150 Organisationen realisiert. Viele der angebotenen Exkursionen und Mitmach-Aktionen sind kostenlos. Da die Teilnehmerzahlen für einige der Führungen begrenzt sind, ist eine rechtzeitige Anmeldung ratsam.

Anmeldung & Programm

Das vollständige Programm ist online unter www.tagderstadtnaturhamburg.de abrufbar. Anmeldungen werden auf der Website oder telefonisch unter 040 2840998 44 (Montag bis Freitag, 10:00 bis 15:00 Uhr) entgegengenommen.

HAFENGEBURTSTAG HAMBURG: Top-Acts auf 11 Bühnen, neue Programmpunkte und ein Weltrekordversuch

©Hamburg Messe und Congress/Alexander Wöckener

Top-Acts auf 11 Bühnen, neue Programmpunkte und ein Weltrekordversuch

 837. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG – Liverpool als internationaler Partner zu Gast  

Hamburg feiert vom 8. bis 10. Mai das größte Hafenfest der Welt. Auf elf Bühnen wird eine Show mit internationalen und nationalen Stars geboten – darunter Santiano, DJ Topic, Max Giesinger und ein Weltrekordversuch. Als Länderpartner bringt die Liverpool City Region zusätzlich britisches Lebensgefühl, Musik und Innovation an die Elbe.
Herzstück des Musikprogramms ist „Elbe in Concert“ – die schwimmende Bühne vor den Landungsbrücken verwandelt die Elbe an zwei Abenden in ein Festival im Hafen. Erstmals wird die Inszenierung durch eine zusätzliche Bühne an Land erweitert und schafft noch mehr Raum für spektakuläre Performances.
Senatorin Dr. Melanie Leonhard: „Drei Tage lang verbindet Hamburg maritime Tradition mit internationalem Entertainment, Innovation und Lebensfreude – und zeigt, warum der Hafen das Herz der Stadt ist. Ob Open Ship, Mitmachaktionen oder das große Kinderfest – der Hafengeburtstag bietet ein vielseitiges Programm für Familien, für alle Hamburgerinnen und Hamburger und Gäste von außerhalb.“

Elbe wird zur spektakulären Festivalbühne

Am Freitagabend, ab 20 Uhr sorgen Santiano, Fünf Sterne Deluxe, Deine Freunde, Oli P, Das Bo, Pohlmann, Daniel Sommer, Noah Kraus und Christoph Sakwerda für eine mitreißende Stimmung. Außerdem erleben die Gäste einen besonderen Show-Auftritt der Tanzcompagnie des international anerkannten Bundesjugendballetts. Der Abend erreicht seinen Höhepunkt, wenn um 22 Uhr rund 900 Drohnen am Nachthimmel einen Eindruck geben, warum olympische Spiele eine Chance für Hamburg sind.

Am Samstagabend, ab 21 Uhr bringen DJ Topic, Max Giesinger, Michael Schulte, Elif, Kayef, Moonkid, Edo Saiya, Sierra Kidd und weitere Acts Festivalstimmung auf die Elbe. Die schwimmende Bühne wird offiziell vermessen – und könnte als größte temporäre schwimmende Bühne der Welt ins Guinness-Buch der Rekorde eingehen. Die Entscheidung fällt live noch am selben Abend.
Auf der Bühne wird es unterdessen auch sportlich: Mit der HYROX-Challenge zieht ein globaler Fitness-Trend in das Abendprogramm ein. Mitgründer und Hockey-Olympiasieger Moritz Fürste spricht über die Erfolgsgeschichte der in Hamburg entwickelten Sportart. Den krönenden Abschluss bildet das faszinierende Feuerwerk ab 22:45 Uhr, das den Hafen in ein leuchtendes Gesamtkunstwerk verwandelt.

Eine Seemeile laufen, Sport und aktive Erlebnisse

Mit der Erlebniswelt HafenSport bietet ein neuer Treffpunkt Bewegung und Gemeinschaft – mit Drachenbootrennen, SUP- und Tretboot-Wettkämpfen und einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm. Auf der Bühne findet auch die Siegerehrung des ersten Hamburger Kinderlaufs statt, der am Sonntag Premiere feiert: 837 Schülerinnen und Schüler laufen eine rund eine Seemeile lange Strecke entlang der Bunten Hafenmeile.
Neue Erlebniswelten schaffen zusätzliche Angebote für Sport, Genuss und Begegnung. In einer Padel-Arena können Besucher eine der weltweit angesagtesten Trendsportarten selbst ausprobieren, während die neue HafenLounge im Holzhafen mit entspanntem Ambiente und kulinarischer Vielfalt zum Genießen und Verweilen einlädt.
Erlebniswelten wie Harbour Beatz und Harbour Pride & Street Art Festival setzen zusätzliche kulturelle Akzente.

Liverpool City Region bringt britische Popkultur an die Elbe

Der Länderpartner Liverpool City Region präsentiert ein erlebnisreiches Festival, das britische Popkultur, Musik, Kulinarik und Innovation verbindet. Besucherinnen und Besucher erwartet eine Beatles-Welt mit Virtual-Reality-Erlebnissen, Live-Musik im Stil des legendären Cavern Club sowie interaktiven Mitmachangeboten. Künstlerinnen und Künstler aus Liverpool – darunter „Beatles Complete“ – bringen den unverwechselbaren Sound der Mersey nach Hamburg. Ergänzt wird das Programm durch Einblicke in Geschichte und Innovationskraft der Region: von kreativen Mitmach-Aktionen und digitalen Erlebnisformaten bis hin zum traditionellen Gericht „Scouse“ und eigens gebrautem Craft-Bier nach Liverpooler Rezeptur.

Action auf dem Wasser erleben

Auch auf dem Wasser zeigt sich der HAFENGEBURTSTAG HAMBURG so vielfältig wie nie: Zu den Höhepunkten des Wasserprogramms zählen die große Einlaufparade (Fr. ab 13:30 Uhr), das einzigartige Schlepperballett (Sa. ab 15:15 Uhr), die spektakuläre Rettungssimulation „SOS – Joint Rescue Operation“ und die Auslaufparade (So. ab 15 Uhr). Außerdem können sich die Gäste des HAFENGEBURTSTAG HAMBURG auf einige Neuheiten freuen: Erstmals präsentiert die Wasserschutzpolizei am Samstag, 14:35 Uhr ihre imposante Vorführung „110 auf dem Wasser“.
Am Sonntag, 10.30 Uhr erleben die Gäste bei „Wir Lotsen: Sicherheit für Hamburg, Hafen, Elbe“ eindrucksvoll auf der CAP SAN DIEGO, wie Lotsen per Hubschrauber und Boot an Bord eines Schiffes gelangen. Und im Museumshafen Oevelgönne können Besucherinnen und Besucher am Samstag, 13:30 Uhr und Sonntag, 12 Uhr erstmals an Festmacherboot-Fahrten teilnehmen. Mit der feierlichen Taufe des neuen Hybrid-Patrouillenboots „Bürgermeister Nevermann“ am Samstag, 11:30 Uhr setzt die Flotte Hamburg ein starkes Zeichen für Innovation und nachhaltige Hafenmobilität.
Veranstalterin des HAFENGEBURTSTAG HAMBURG ist die Freie und Hansestadt Hamburg, vertreten durch die Behöre für Wirtschaft, Arbeit und Innovation. Die Hamburg Messe und Congress GmbH ist als Veranstaltungskoordinatorin des HAFENGEBURTSTAG HAMBURG für die Freie und Hansestadt Hamburg.
Alle öffentlichen Programmpunkte innerhalb der Hafenmeile, die vom HAFENGEBURTSTAG angeboten werden, sind kostenfrei für alle zugänglich. Eine Übersicht über alle Angebote und einen Lageplan gibt es online unter www.hafengeburtstag.hamburg.
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