Wie verbringen Sie Ihren Urlaub?

Sommerzeit ist Urlaubszeit, auch in Hamburg! Nehmen Sie teil an unserer kleinen Collage

„Hamburg macht Urlaub“,

die wir am Ende der Ferienzeit veröffentlichen möchten.

Ihr Urlaubsbild ist gefragt

Halten Sie Ihren ganz persönlichen und besonderen Urlaubsmoment fest und senden uns Ihr Foto an urlaub@localhost oder nutzen das Formular an Ende dieses Absatzes. Schreiben sie auch gerne kurz dazu, wie es zu diesem Bild kam. Aus allen Einsendungen suchen wir die schönsten Momente heraus und gestalten eine „Hamburg macht Urlaub“-Seite mit tollen Impressionen.

[CP_CALCULATED_FIELDS id=“6″]

Sechs Wochen Sperre der S-Bahn Altona

Ab den morgigen Donnerstag werden alle Linien von und zum S-Bahnhof Altona für die nächsten sechs Wochen unterbrochen. Grund hierfür sind Bauarbeiten am Lessingtunnel. Betroffen sind alle Linien zwischen Altona und Othmarschen, Diebsteich und Holstenstraße. Der S-Bahnhof wird nur noch über den Tunnel vom Jungfernstieg mit Ersatzbussen angefahren.

20 Minuten längere Fahrzeit

Als vor zwei Jahren schon einmal die Verbindung unterbrochen werden musste, hatten sich schnell lange Warteschlangen vor den Ersatzbussen gebildet. S-Bahnchef Kay Uwe Arnecke gibt eine Teilentwarnung: „Wir haben allerdings die Haltestelle in Altona auf die Max-Brauer-Allee verlegt, weil ja der ZOB schon sehr belastet ist schon durch die normalen Buslinien.“ Dennoch rät er dazu, pro Strecke eine Verzögerung von 20 Minuten einzuplanen.

Ferienzeit ist Bauzeit – oder doch nicht?

Nicht nur die Instandsetzung des Lessingtunnels fällt in die Ferienzeit. Auch in Hamburgs Norden gibt es einige Sommerbaustellen, die zum Beispiel auf der Linie U1 für eine Unterbrechung zwischen Fuhlsbüttel Nord und Ohlsdorf sorgt. Auch die U-Bahnhaltestelle Landungsbrücken wird derzeit ausgebaut, so dass die Passagiere der U3 ebenfalls umsteigen müssen. Dass die Sommerferien sich geradezu anbieten, solche Baumaßnahmen in dieser Zeit abzuwickeln, liegt auf der Hand, da urlaubsbedingt weniger Pendler betroffen sind.

Auch im Straßenbau hält sich wacker der Verdacht, dass gerade während der Ferienzeit besonders viel gebaut wird. Das hat der ADAC in seiner Staubilanz 2017 jedoch widerlegt. Zwar macht es natürlich Sinn, im Sommer mehr zu bauen, da die Witterungsverhältnisse und die Tageshelligkeit die Arbeiten erleichtern, aber zu vermehrten Staus kommt es nur kurz zu Ferienbeginn. Die Anzahl der Staus nimmt während der Ferienzeit sogar ab – die Baustellen ebenfalls. Es gibt laut ADAC daher in den Ferien nicht mehr Baustellen als sonst, die Anzahl der Baustellen nimmt aber im Jahresverlauf zu.

95 Prozent haben in Hamburg das Abi 2019 geschafft

Das Schuljahr 2018/2019 ist so gut wie durch und die Abiturergebnisse liegen vor. Demnach haben über 9.000 Abiturienten ihr Ziel erreicht, was rund 95 Prozent entspricht. Hierbei lag die Durchschnittsnote bei 2,42. Hamburg liegt somit im Mittelfeld aller Bundesländer.

Niveau nahezu unverändert

Im Vorjahr lag die Durchschnittsnote bei 2,41, also nahezu gleich. Schulsenator Ties Rabe (SPD) sagt: „Ja wir freuen uns, dass das Abitur auf dem gleichen Niveau liegt wie in den letzten neun bis acht Jahren auch. 2,42 ist der Notendurchschnitt. Das ist ordentlich. Damit liegt Hamburg im Mittelfeld der Bundesländer. Und mit über 9.000 Abiturienten können wir uns glaub ich sehen lassen.“

Mathe-Abitur war zu schwer

Um einen bestimmten Teil der schriftlichen Mathe-Abiturprüfung gab es gewaltigen Ärger, da dieser von vielen Schülern als zu schwer angesehen wurde. In einer Online-Petition von Abiturienten hieß es, dass die Anforderungen nicht erfüllbar gewesen wären. Die Schulbehörde zeigte sich einsichtig und hob für betroffene Schüler die schriftliche Note an.

Heiße Woche steht Hamburg bevor

Das vergangene Wochenende hatte uns Bilderbuchwetter beschert. Viel Sonne und trotzdem noch erträgliche Sommertemperaturen. Nun wird es aber richtig heiß: Aus der Sahara kündigt sich eine heiße und trockene Luftmasse an, die bereits am Sonntag bis in die Mitte Deutschlands für mehr als 25 Grad sorgte. In dieser Woche schiebt sich diese Luftmasse weiter in Richtung Norden und wird Hamburg schon heute deutlich höhere Temperaturen bescheren.

Spitzenwerte am Dienstag erwartet

Während heute um die 28 Grad erwartet werden, soll es am morgigen Dienstag in den späten Nachmittagsstunden bis zu 33 Grad heiß werden.

Kein Recht auf Hitzefrei

Die Arbeit fällt bei diesen Temperaturen natürlich nicht unbedingt leichter. Trotzdem gibt es kein generelles Recht auf Hitzefrei, auch nicht bei extremen Temperaturen über 35°C. Allerdings obliegt dem Arbeitgeber eine generelle Fürsorgepflicht. So muss dieser zum Beispiel stets prüfen, ob die Umstände es noch zulassen, dass die Arbeit ohne Gesundheitsgefahr ausgeübt werden kann. Andernfalls muss er entsprechende Gegenmaßnahmen treffen. Diese können sehr individuell je nach Arbeitsplatz und Tätigkeit ausfallen, zum Beispiel Sonnenschutzkleidung für Arbeiten im Freien zur Verfügung stellen oder das Aufstellen von Ventilatoren in Büroräumen.

Eine Woche durchhalten

Nach spätestens einer Woche soll die Hitzewelle im Norden jedoch schon wieder vorbei sein. Es ist also derzeit nicht damit zu rechnen, dass sich der Jahrhundertsommer von 2018 wiederholt. Eine kurze Verschnaufpause ist sogar bereits am Donnertag in Sicht.

Hamburg trifft es noch vergleichsweise moderat

In anderen Gegenden von Deutschland würde man Hamburgs Temperaturen wohl noch als angenehm bezeichnen. Entlang des Rheins richtet man sich schon darauf ein, dass hier oder da sogar die 40-Grad-Marke geknackt wird. Den Allzeit-Hitze-Rekord in Deutschland hält übrigens Kitzingen in Bayern mit 40,3 Grad an zwei Tagen im Juli und August 2015.

Keine Unwetter in Hamburg zu erwarten

Trotz der hohen Werte gehen die Meteorologen nicht davon aus, dass es zwischendurch zu unwetterartigen Regen- oder Hagelfällen kommt. Die Saharaluft, die uns überrollt, ist relativ trocken.

Und wie finden Sie die Aussichten für Hamburg? Haben Sie Glück und können die Sonne genießen oder schwitzen Sie im Büro und ersehnen schon die Abkühlung? Schreiben Sie uns Ihren Kommentar!