Mit der REISEN & CARAVANING Hamburg ins Abenteuer starten

Wer gerne mit dem Zuhause auf vier Rädern unterwegs ist, findet in den Hallen Reisemobile, Freizeitfahrzeuge, Dachzelte und ein großes Sortiment an Zubehör. Vor Ort habt ihr die Chance, einmal Probe zu liegen und verschiedene Modelle zu vergleichen. Wer noch nach einem Urlaubsziel für die Ferien sucht, findet in den Tourismushallen sowohl nationale als auch internationale Destinationen. Reisefotografinnen und -fotografen können sich auf das passende Zubehör freuen, um die schönsten Momente im Urlaub einzufangen.

Foto: Landesmesse Stuttgart GmbH

Fahrrad- und Outdoorbegeisterte kommen auf der RAD Hamburg auf ihre Kosten. Aussteller präsentieren Radmodelle, Zubehör, aber auch zahlreiche Gadgets wie zum Beispiel zum Thema Diebstahlsicherheit. Auf dem Fahrradparcours kann gleich das potenzielle neue Bike ausprobiert werden. Nach so viel Action braucht es eine Stärkung: Bei der GenussReise könnt ihr euch auf eine kulinarische Erkundungstour begeben, probieren und direkt einkaufen.

Gewürze, Süßspeisen, Weine, Honig, Wurst, Käse und vieles mehr: Hier bleiben keine Wünsche offen. Zudem spielen die Themen gesunde Ernährung und bewusstes Genießen auf der Messe eine wichtige Rolle. Auch wer von einem Urlaub auf dem Wasser träumt wird fündig: Die KREUZFAHRTWELT deckt ein vielfältiges Angebot ab – von Reisen mit einem exklusiven Luxusliner bis hin zum abenteuerlichen Expeditionsschiff.

Das vielfältige Rahmenprogramm macht aus dem Messebesuch ein Rundum-Erlebnis!

Weitere Informationen und Tickets gibt’s unter www.reisenhamburg.de.

www.reisenhamburg.de | 07. – 11. Februar 2024
| 10 – 18 Uhr | Hamburg Messe
Tickets online Mi – Fr 10 Euro (ab 14 Uhr 7
Euro), Sa + So 15 Euro (ab 14 Uhr 10 Euro)

 

Kunstausstellung „Gesang“ der Künstlerin Katinka Schulter

Ausstellung vom 2. Februar bis 1. März 2024 im Bezirksamt Wandsbek

Unter dem Titel „Gesang“ stellt die Künstlerin Katinka Schulter ihre aktuelle Bilderserie aus. Diese wurde von Johann Wolfgang Goethes Gedicht „Gesang der Geister über den Wassern“ und dessen Vertonung von Franz Schubert inspiriert. In dem Gedicht wird die Dynamik der Lebenselemente thematisiert, welche sich auch in den Landschaften auf der Erde wiederfindet. Die Kunstwerke von Katinka Schulter entstanden durch verschiedene Assoziationen. Sie spiegeln die Faszination der Künstlerin für das Universum und den Planeten Erde wider, der für sie ein fragiles und rätselhaftes Wunder darstellt. Die ausgestellten Bilder zeigen abstrahierte Landschaften und Darstellungen des Weltalls auf verschiedenen Untergründen.

Zu der Künstlerin: Katinka Schulter absolvierte ein Auslandsstudium an der Pariser Sorbonne und erwarb 2016 den Studienabschluss als Master of Arts in Romanische Literaturen in Hamburg. Während und nach dem Studium besuchte sie diverse Kurse bei namhaften Künstlern in Fotografie und Malerei, so auch von 2021 bis 2022 an der Tucson Art Academy. Aufgrund ihres musikalischen Hintergrunds verspürt die Hamburger Künstlerin stets eine enge Verbindung zu Rhythmus und Harmonie, welche sie bei ihren Bildern durch kräftige, schnelle und dramatische Pinselstriche, manchmal auch subtil mit zarten Farbtönen angedeutet, versucht auszudrücken. Sie verwendet hierfür gerne unterschiedliche Werkzeuge und Materialien auf verschiedenen Formaten und Texturen.

Im Zeitraum vom 2. Februar bis 1. März 2024 wird die Ausstellung im Bezirksamt Wandsbek, Schloßstraße 60, auf der Ausstellungsfläche im 2. Obergeschoss gezeigt und ist montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Am letzten Ausstellungstag schließt die Ausstellung abbaubedingt früher. Der Zugang zu der Ausstellungsfläche ist barrierefrei.

Bild: © Katinka Schulter, Titel: „Dieses Blau“

 

Erster mobiler Computertomograph der Welt entschlüsselt verborgene Texte

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Exzellenzclusters „Understanding Written Artefacts“ der Universität Hamburg und des Deutschen Elektronen-Synchrotrons haben einen weltweit einmaligen mobilen Computertomographen entwickelt. Mit seiner Hilfe können sie erstmals 4.000 Jahre alte versiegelte Keilschrifttafeln aus Mesopotamien lesen. Vom 1. bis 9. Februar wird das Gerät im Louvre eingesetzt.

Keilschrifttafeln aus dem antiken Mesopotamien in Vorderasien sind die ältesten Schriftartefakte der Welt. Um die darauf festgehaltenen Informationen vor unbefugten Blicken zu schützen, begann man im 3. Jahrtausend v. Chr., diese Tafeln in Umschläge aus Ton zu stecken. Einige davon wurden nie geöffnet, zum Beispiel, wenn ein Schreiben sein Ziel nicht erreichte – mit der Folge, dass heute rund um den Globus versiegelte Keilschrifttafeln mit unbekanntem Inhalt in Museen und Archiven lagern.

Nun haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Exzellenzclusters „Understanding Written Artefacts“ (UWA) der Universität Hamburg und des Deutschen Elektronen-Synchrotrons (DESY) den ersten mobilen Computertomographen der Welt entwickelt, mit dem die versiegelten Tafeln gelesen werden können. ENCI („Extracting non-destructively cuneiform inscriptions“) erschließt damit für die Altertumsforschung eine Fülle bisher unzugänglicher Quellen.

„Forschende, die sich wie ich mit der Geschichte Mesopotamiens beschäftigen, hat es immer frustriert, dass es so viele Keilschrifttafeln gibt, die sich über Jahrtausende erhalten haben und die wir trotzdem nicht lesen können“, sagt Prof. Dr. Cécile Michel, eine der Leiterinnen des Projekts. Die Assyriologin ist Professorin am Centre national de la recherche scientifique in Paris und Mitglied des Exzellenzclusters UWA. „Durch persönliche Briefe gewinnen wir neue Einblicke in den Alltag und die Lebensumstände der Menschen damals. Bei Verträgen wurden die wichtigsten Inhalte oft außen auf dem Umschlag zusammengefasst, sodass wir bereits etwas über die Texte im Inneren wissen. Doch auch hier stellen sich noch viele Fragen: Welche Informationen wurden auf den Umschlag übertragen, welche ausgelassen? Wo weicht der äußere vom inneren Text ab und weshalb?“

Mithilfe von Röntgenstrahlung bildet ENCI die Keilschrifttafel und ihren Umschlag in vielen einzelnen Schichten ab. Am Computer zeigt sich der leere Raum zwischen der Schrifttafel und dem Umschlag auf jedem Einzelbild. Werden die Bilder zusammengesetzt, wird die Oberfläche der Keilschrifttafel im Inneren des Umschlags sichtbar – mitsamt der Schriftzeichen darauf.

„Tomographen mit der benötigten Strahlungsintensität sind normalerweise mehrere Tonnen schwer“, erklärt Prof. Dr. Christian Schroer, Arbeitsgruppenleiter am Institut für Nanostruktur- und Festkörperphysik an der Universität Hamburg, der ENCI federführend entwickelt hat. „Für uns war aber entscheidend, dass unser Gerät mobil ist, weil kaum ein Museum seine Sammlung auf Reisen schickt. ENCI wiegt nur etwas über 400 Kilogramm. Die größte Herausforderung bestand darin, diese Leichtbauweise mit dem erforderlichen Strahlenschutz zu verbinden.“

Seinen ersten Einsatz hat ENCI im größten Museum der Welt

Vom 1. bis 9. Februar 2024 untersuchen UWA- und DESY-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler damit Keilschrifttafeln aus dem Louvre in Paris. Mit rund 12.000 Tafeln verfügt das Museum über eine der wichtigsten Sammlungen von Keilschrifttafeln weltweit. Die Untersuchungen werden zunächst an zwölf ausgewählten Tafeln durchgeführt. Die meisten von ihnen stammen aus der antiken Stadt Ur im heutigen Irak.

„ENCI illustriert im besonderen Maße, wie die interdisziplinäre Forschung des Exzellenzclusters ‚Understanding Written Artefacts‘ ganz neue Perspektiven auf das schriftliche Kulturerbe eröffnet. Wer hätte gedacht, dass die Zusammenarbeit zwischen Assyriologie und Röntgenphysik eine solche Dynamik entwickeln wird?“, sagt Prof. Dr. Konrad Hirschler, Sprecher des Exzellenzclusters UWA. Dort entwickeln seit 2019 rund 150 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 40 Disziplinen eine globale Perspektive auf Schriftartefakte aus allen Kulturen und Epochen, von der antiken Inschrift bis zum heutigen Notizbuch.

Mehr über die verborgenen Keilschriften erfahren Sie im Imagefilm des Exzellenzclusters „Understanding Written Artefacts“.

Eine Animation zeigt die verborgene Keilschrift im Inneren ihres Tonumschlags.

Quelle: Universität Hamburg

Foto: UHH/K.Helmholz

Hamburger Kunsthalle: Über 100.000 besuchten bereits die Jubiläumsausstellung CASPAR DAVID FRIEDRICH. Kunst für eine neue Zeit

Die Ausstellung läuft noch bis zum 1. April 2024

Die Ausstellung CASPAR DAVID FRIEDRICH. Kunst für eine neue Zeit hat bereits nach rund fünfeinhalb Wochen die 100.000 Besucher*innenmarke erreicht. Über 185.000 Tickets wurden bisher verkauft.
Die Jubiläumsausstellung zum 250. Geburtstag von Caspar David Friedrich (1774 Greifswald–1840 Dresden), die seit dem 15. Dezember 2023 in der Hamburger Kunsthalle zu sehen ist, präsentiert die umfangreichste Werkschau des bedeutendsten romantischen Malers seit vielen Jahren. Die thematisch ausgerichtete Retrospektive mit über 60 Gemälden und rund 100 Zeichnungen zeigt unter anderem äußerst seltene und hochkarätige Friedrich-Leihgaben. Ergänzend werden rund 20 ausgewählte Arbeiten von Künstlerfreunden wie Carl Gustav Carus, Johan Christian Dahl, August Heinrich und Georg Friedrich Kersting präsentiert. Ein zweiter eigenständiger Teil der Ausstellung nimmt mit Werken von 20 Künstlern und Künstlerinnen aus dem In- und Ausland die Romantik, ihr Naturverständnis und die Kunst Friedrichs in den Blick. Zu sehen sind Werke von Ann Böttcher, Elina Brotherus, Julian Charrière, David Claerbout, Mari Eastman, Olafur Eliasson, Jonas Fischer, Alex Grein, Swaantje Güntzel, Jochen Hein, Nina K. Jurk, Johanna Karlsson, Hiroyuki Masuyama, Lyoudmila Milanova, Andreas Mühe, Mariele Neudecker, Ulrike Rosenbach, Susan Schuppli, Santeri Tuori und Kehinde Wiley.

Aufgrund der großen Nachfrage wird empfohlen, Zeitfenstertickets vorab über die Website der Hamburger Kunsthalle online zu buchen. Zudem ist es ratsam, die Ausstellung unter der Woche zu besuchen, da die Wochenenden sehr stark nachgefragt sind. Der Einlass ist während des gesamten Zeitfensters möglich. Die Aufenthaltsdauer ist nicht begrenzt.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10–19 Uhr
Donnerstag 10–21 Uhr
Montag geschlossen

Foto:

Hamburger Kunsthalle, 15. Dezember 2023 bis 1. April 2024, vor dem Werk Kreidefelsen auf Rügen, 1818, von Caspar David Friedrich
© Kunst Museum Winterthur
Foto: © Hamburger Kunsthalle

Wo einst Napoleon in Hamburgs neuen Stadthöfen residierte

Als Hamburg noch Pariser Departement war, Frankreichs Hauptstadt in Deutschland und Napoleon in den Stadthöfen residierte

Hamburg wird am 1. Januar 1811 nach dem Sieg Napoleons als Hauptstadt des Departements der Elbmündungen ins französische Kaiserreich eingegliedert. Oberbefehlshaber der französischen Streitkräfte an der Elbe ist nun Marschall Louis Nicolas Davout. Dieses Pariser Flair von Noblesse und Eleganz weht bis heute durch das wunderschöne Stadthöfe-Quartier, Hamburgs neues Flanier- und Shopping-Grandeur. Das neue 5-Sterne-Luxus-Hotel Tortue, französisch für Schildkröte, verdankt sicherlich diesem französischen Einfluss seinen Namen.

Geschichtsträchtiges Viertel

Das elegante neue Quartier mit vier Höfen in der zentralen Lage der Hamburger City im Altstadt-Bereich liegt an den beliebten und eleganten Shopping-Straßenzügen Neuer Wall, Stadthausbrücke, Große Bleichen und Bleichenbrücke. Es ist ein neues urbanes historisches Viertel und ehemaliges französischen Quartier Napoleons mit belebter Hamburger Geschichte. Die historische Kutscherdurchfahrt in den Palaishof am Eingang des Neuen Walls im ehemaligen zerbombten Görtz-Palais, das 1710 / 1711 als erstes Gebäude des gesamten Quartiers auf den ehemaligen Befestigungsanlagen der Stadt am heutigen Neuen Wall errichtet wurde, wird bei der Komplettsanierung des urbanen Stadtquartiers wiederhergestellt.

Im Wandel der Zeit

Nach dem Krieg blieb nur noch die Außenfassade des Görtz-Palais übrig, diese war in den 50er-Jahren restauriert worden. Die original eingestürzten Gebäudeteile waren durch ein Bürohaus ersetzt worden. Von 1722 bis 1806 diente es als Residenz der kaiserlichen Gesandten. 1726 ging das Palais in den Besitz der Stadt über und wird seitdem als Stadthaus bezeichnet. Die französischen Truppen ernannten es zum Hotel de Ville, also zum Rathaus, und es wurde 1814 Polizeipräsidium. In der Zeit des Nationalsozialismus diente das Gebäude als Zentrale der Hamburger Gestapo samt Folterkeller. Nach dem Zweiten Weltkrieg zog dort die Baubehörde und die Senatsverwaltung für Umweltschutz ein.

Interessante Rundgänge rund um das Stadthaus

Die Stiftung Hamburger Gedenkstätten bietet Rundgänge zum Überblick über die Geschichte des Stadthauses und des heutigen „Geschichtsorts Stadthaus“ und wieder öffentlich gemachten „Seufzergangs“. Dort befindet sich auch eine beständige Ausstellung zur traurigen NS-Zeit dieses eleganten historischen Hamburger Viertels mit vielen Fotos und Erinnerungen an dort Gequälte und Getötete. Bitte beachten Sie, dass Sie sich zuvor beim Verein anmelden.

Der Geschichtsort Stadthaus befindet sich in den Stadthöfen, einem Einkaufs- und Geschäftsquartier. Er ist seit 2022 Teil der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen. Der Eintritt ist frei.

Website der Stadthöfe

Website Stiftung Hamburger Gedenkstätte

Auf der Spur der verschwundenen Stadt – die neue App des Museums für Hamburgische Geschichte

Zur finalen Vorbereitung seiner umfassenden baulichen und inhaltlichen Modernisierung hat das Museum für Hamburgische Geschichte seit dem 8. Januar 2024 seinen Besucherbetrieb temporär eingestellt. Am Aktionswochenende des 6./7. Januars haben sich fast 7.500 Besucherinnen und Besucher vom Museum und seinen Ausstellungen verabschiedet und im Rahmen von Führungen und Gesprächen einen Blick hinter die Kulissen des Museums werfen können. Ein Programmpunkt des Wochenendes beinhaltete Führungen zu einem besonderen Aspekt des vom Hamburger Architekten Fritz Schumacher von 1913 bis 1922 errichteten Museumsgebäudes – den sogenannten Spolien. Dabei handelt es sich um zahlreiche in der Außenfassade des Museums für Hamburgische Geschichte und im direkten Umfeld des Hauses befindliche architektonische Spuren von historischen Gebäuden, die in der ursprünglichen Sammlung des Museums als Erinnerung an nicht mehr erhaltene Baudenkmäler aufbewahrt wurden. Viele dieser Spolien wurden aus den Ruinen des Großen Hamburger Brands von 1842 geborgen.

Doch zu welchen Gebäuden gehörten die Portale und Figuren, welche Bedeutung hatten sie einst und was erzählen sie uns heute noch? Dazu hat das Museum unter dem Titel „Auf der Spur der verschwundenen Stadt. Eine digitale Reise durch Raum und Zeit“ eine App mit 3D- und Augmented Reality-Technologie entwickelt, in der die historischen Objekte digital mit ihren ursprünglichen Bauwerken zusammenführt und erlebbar werden. Auf diese Weise können die historischen Baufragmente, zu denen u. a. auch die Kaiserfiguren des früheren Hamburger Rathauses gehören, nun erstmals in ihrem früheren Kontext erfahren werden – und das ohne das Museum betreten zu müssen. In einer Entdeckungstour bietet die App virtuelle 3D-Modelle der historischen Bauteile, bei einem Spaziergang können die Nutzerinnen und Nutzer mit einem digitalen Stadtplan auf Spurensuche zu 40 Orten zerstörter Gebäude gehen, zu denen die Portale, Ornamente und Steinfiguren einst gehörten und last but not least beinhaltet die App eine Schatzsuche, bei der sich die Nutzerinnen und Nutzer auf eine mysteriöse Reise durch die Geschichte Hamburgs begeben können, um anhand der historischen Fragmente ein Rätsel zu lösen.

Die App wurde im Rahmen des Verbundprojektes museum4punkt0“ realisiert und gefördert, das Kultureinrichtungen deutschlandweit auf dem Weg in die Digitalität vernetzt und unterstützt.
Die App mit dem Namen „MHG-Spolien“ ist ab sofort auf allen bekannten digitalen Vertriebsplattformen kostenlos erhältlich. Weitere Informationen rund um die App und ihre Inhalte finden sich unter: https://www.shmh.de/museum-4punkt0/

Foto: MHG

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