Die kleine Raupe Nimmersatt – Theater für Kinder im Goldbekhaus

Nilz Bessel

Die kleine Raupe Nimmersatt – Theater für Kinder ab 3 Jahren im Goldbekhaus

Mittwoch 11. Februar um 11 Uhr

Nach dem bekanntesten Bilderbuch der Welt mit Mitteln des Schwarzlichttheaters. Aus einem kleinen weißen Ei auf einem einsamen Blatt im Mondschein wird unversehens erst eine hungrige Raupe und dann ein strahlend schöner Schmetterling! Wie kann das sein? Die Sonnenwärme eines Sonntagmorgens lockt die kleine Raupe ans Licht, und sie macht sich auch sogleich auf den Weg. Wohin? Nun, zu allem Essbaren, das sie finden kann, denn diese kleine Raupe hat Riesenappetit!

Sie frisst und frisst und wird immer größer und dicker bis eines Tages …

Präsentiert vom Theater Mär | Mit: Nilz Bessel und Robert Scholz
Bühne zum Hof | VVK und TK 11,- Kind | 16,50 Erwachsener | 35,20 Familien (3 Personen) | Kitas und Gruppen (ab 7 Personen) 8,- je Kind

Goldbekhaus e.V.
Moorfuhrtweg 9 | 22301 Hamburg

Weitere Infos:
www.goldbekhaus.de

Florale Geschichten – Menschen und Pflanzen erzählen

Florale Geschichten – Menschen und Pflanzen erzählen
Jubiläumsprojekt zum 100-jährigen Bestehen des Botanischen Sondergartens Wandsbek

Im Jubiläumsjahr 2026 feiert der Botanische Sondergarten Wandsbek sein 100-jähriges Bestehen und lädt alle Interessierten herzlich ein, Teil des besonderen Jahresprojekts „Florale Geschichten“ zu werden. Seit 1926 ist der Sondergarten ein Ort der Begegnung zwischen Mensch und Natur – und dieses Jubiläum wird mit einem lebendigen Mitmach-Projekt gefeiert.

Im Rahmen von „Florale Geschichten“ entsteht Monat für Monat ein gemeinsames Erzählwerk, das botanisches Wissen, persönliche Erlebnisse und kulturelle Traditionen miteinander verbindet. Ob spannende Fakten, Erinnerungen oder besondere Anekdoten rund um die Pflanze des Monats – jede Geschichte ist willkommen! Besonders gefragt sind auch Beiträge zu Traditionen und Bräuchen aus anderen Kulturen und Ländern, die zeigen, wie Pflanzen weltweit genutzt, gefeiert oder verehrt werden.

Erste Pflanze des Monats: Die Kaffeepflanze
Den Auftakt macht im Januar 2026 die Kaffeepflanze. Als tropische Kulturpflanze steht sie symbolisch für die Begegnung der Menschen und ist – im wahrsten Sinne des Wortes – häufig „in aller Munde“. Kaffee verbindet Menschen weltweit, ob beim morgendlichen Ritual, im Gespräch mit Freundinnen und Freunden oder als Teil kultureller Traditionen. Die Kaffeepflanze lädt dazu ein, Geschichten über Begegnungen, Bräuche und persönliche Erlebnisse rund um das beliebte Getränk und seine Pflanze zu teilen.

Neu: Digitale Werkstatt-Treffen via Zoom
Im Jubiläumsjahr finden die monatlichen Werkstatt-Treffen online via Zoom statt. Hier werden die neue Pflanze des Monats vorgestellt und die eingereichten Beiträge zu den vorherigen Pflanzen präsentiert. So entsteht ein lebendiger Austausch rund um botanisches Wissen und persönliche Erfahrungen. Die Zoom-Meetings werden in deutscher Sprache abgehalten, das Projekt selbst läuft zweisprachig – Beiträge können auf Deutsch oder Englisch eingereicht werden, um den internationalen Austausch zu fördern. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich. 

So können Sie mitmachen:
– Digital: Nehmen Sie an den Zoom-Meetings teil und erfahren Sie mehr über die Pflanze des Monats.
Schriftlich: Teilen Sie Ihre eigenen Geschichten und Erlebnisse – schriftlich auf Deutsch oder Englisch.
Persönlich: Besuchen Sie den Botanischen Sondergarten Wandsbek und erleben Sie die Pflanzen des Monats live vor Ort.
– Lassen Sie sich von den Beiträgen anderer inspirieren und gestalten Sie das gemeinsame Erzählwerk aktiv mit.

Alle Informationen zur Teilnahme, zur Anmeldung für die Zoom-Termine und zur Einreichung von Beiträgen sind zu finden auf der Homepage des Botanischen Sondergartens Wandsbek
unter https://www.hamburg.de/go/1129724.

Kunst um 1800 – eine Ausstellung über Ausstellungen

Daniel Chodowiecki (1726–1801), Göttin der Toleranz, ca. 1791
Öl auf Leinwand, 75 x 60 cm
Deutsches Hugenotten-Museum, Bad Karlshafen
© Foto: Fred Dott

Kunst um 1800 – eine Ausstellung über Ausstellungen
Bis 29. März 2026

Die Schau KUNST UM 1800 stellt den legendären gleichnamigen Ausstellungszyklus der Hamburger Kunsthalle in den Mittelpunkt: Von 1974 bis 1981 widmete sich die Ausstellungsreihe in neun Teilen der Wirkmacht von Kunstwerken im »Zeitalter der Revolutionen« und prägte Debatten über die gesellschaftliche Relevanz von Kunst, die bis heute nachwirken. Die Ausstellungsreihe revidierte Narrative der europäischen Kunstgeschichte, indem sie Themen und Künstler ins Zentrum stellte, die mit den Konventionen ihrer Zeit brachen. Über 50 Gemälde, Bücher und graphische Arbeiten der Sammlung der Kunsthalle aus der Zeit um 1800 werden im Zusammenspiel mit ausgewählten Leihgaben und Werken zeitgenössischer Künstler*innen gebracht.

Hamburger Kunsthalle
Glockengießerwall 5
20095 Hamburg
Tel. +49-(0)40-428 131-200
info@hamburger-kunsthalle.de
www.hamburger-kunsthalle.de

La Traviata im Opernloft

La Traviata – Opernloft
Freja Sandkamm, Copyright: Silke Heyer

La Traviata im Opernloft
Glück im Spiel, Glück in der Liebe?

Violetta und Flora sind nicht nur gute Freundinnen, sie sind auch erfolgreiche Geschäftspartnerinnen. Gemeinsam betreiben sie das legendäre Spielcasino Paradiso. Sie kennen alle Tricks, um ihren Gästen das Geld aus den Taschen zu ziehen. Jeder Abend wird hier zur großen Unterhaltungsshow. Es wird getrunken, getanzt und natürlich gespielt. Doch heute Abend verläuft alles anders: Der charismatische Alfredo besucht seine Schwester Flora im Casino. Er verfällt der schönen Violetta sofort und die beiden scheinen miteinander die große Liebe gefunden zu haben. Sie genießen die Freiheit und die ungezwungene Atmosphäre im Paradiso. Die Welt scheint ihnen hier zu Füßen zu liegen. Doch dann kommt alles anders. Ausgerechnet das Glücksspiel, Violettas Existenzgrundlage, wird beiden zum Verhängnis…

Der Saal des Opernlofts wird in dieser Inszenierung von Inken Rahardt zum Casino. An den Spieltischen kann das eigene Glück herausgefordert werden. Und wenn es an einem mal nicht so rund läuft, können Sie einfach zu einem anderen Tisch wechseln. Sollte das Spiel mit dem Glück Ihnen doch nicht ganz geheuer sein, können Sie das bunte Treiben aber auch entspannt von der VIP-Lounge aus beobachten.

Besetzung: Anna Galushenko (Sopran, Violetta), Ljuban Zivanovic (Tenor, Alfredo), Pauline Gonthier (Mezzosopran, Flora), Rocio Reyes (Sopran, Crupière), Francesco Sannicandro (Bariton, Croupier)
Musikalische Leitung: Makiko Eguchi
Regie und Ausstattung: Inken Rahardt | Dramaturgie: Susann Oberacker

So. 01.02.2026 – 18:00 Uhr
Tickets: www.opernloft.de (print@home)
Reguläre Ticketpreise: ab 40,00,- Euro
Opernloft, Van-der-Smissen-Str. 4, 22767 Hamburg

 

Märchenfest im MARKK – „Erzähl mir ein Märchen!“, schnurrte die Katze

Hello Kitty Lampe Paladone; Tomik Toys GmbH, Sanrio lizensiert; China, 2024; Kunststoff, H 16 cm; MARKK Inv. Nr. 2025.17:1, Ankauf 2025
© MARKK, Foto: Paul Schimweg

Märchenfest im MARKK – „Erzähl mir ein Märchen!“, schnurrte die Katze
So 25. Januar | 10:30 – 17:30 Uhr

Beim 17. Märchenfest wird es tierisch märchenhaft: Wir begegnen kleinen Naschkatzen, mutigen Tigern, verliebten Katern und gehen mit ihnen auf große Abenteuerreise. Inspiriert von der Sonderausstellung KATZEN! laden die Märchenerzähler:innen des Märchenforums Hamburg e. V. zu einem Tag voller Fantasie und Geschichten ein – für große und kleine Zuhörende. An verschiedenen Orten im Museum erwachen die Märchen zum Leben, mal heiter, mal geheimnisvoll, immer mit einem Augenzwinkern. Und wer mag, darf sich gerne verwandeln: Katzenkostüme sind ausdrücklich erwünscht – für Kinder und Erwachsene! Ob mit Ohren, Schwanz oder Schnurrbart – je verspielter, desto besser.

In Kooperation mit dem Märchenforum Hamburg e. V., gefördert durch das Bezirksamt Eimsbüttel sowie die Märchen-Stiftung Walter Kahn. Mit freundlicher Unterstützung der Freunde des Museums am Rothenbaum e. V.

Wandelnde Kunstperformance im ganzen Haus (12 Uhr bis 16 Uhr)

Zum Märchenfestes präsentiert der Künstler und Tänzer Salah Zater eine interaktive vierstündiges Walking-Act, in der er als Katze im Museumsraum auftritt. Inspiriert von seiner Kindheit und seiner liebevollen Beziehung zu zwei Katzen aus Libyen, Foxy und Raad, zielt die Performance nicht darauf ab, eine Katze realistisch nachzuahmen, sondern nutzt die Idee der „Katzenhaftigkeit“, um zu erforschen, wie wir uns bewegen, wahrnehmen und mit der Welt in Beziehung treten. Zater lädt das Publikum ein, nicht-menschlichen Sprach- und Bewegungssprachen zu folgen, sie zu beobachten, nachzuahmen oder sich daran zu beteiligen und durch seine rituellen Interventionen im Raum eine spielerischere und fantasievollere Beziehung zu Katzen aufzubauen. Die Performance untersucht die Katze als künstlerische und symbolische Figur – wild, sanft, geheimnisvoll, unabhängig und zutiefst intuitiv – und hebt die Rolle von Katzen als Heilerinnen in verschiedenen Kulturen und ihr Potenzial hervor, zeitgenössische soziale und emotionale Herausforderungen anzugehen.

Ticketpreise:
Erwachsene (€ 10, erm. € 6); Kinder ab 6 Jahren: € 4
Gruppe (1 Erwachsener + bis zu 3 Kindern ab 6 Jahren): € 15

Mehr Infos:
Märchenfest im MARKK

„Chor to go“ mit Jan-Christof Scheibe im St. Pauli Theater

Jan-Christof Scheibe
© Jan-Christof Scheibe

„Chor to go“ mit Jan-Christof Scheibe im St. Pauli Theater

Singen macht glücklich, unter der Dusche oder heimlich im Auto. Aber wie schön wäre es, dies mehrstimmig in einer Gruppe von Gleichgesinnten zu tun – idealerweise angeleitet von einem großen Motivator und Meister seines Fachs? Dieser Wunsch wird jetzt Wirklichkeit!

Jan-Christof Scheibe – Sänger, Komponist, Comedian, Entertainer im HANSA-Theatersaal und als Gründer und Leiter des Heaven Can Wait Chores wohl der schillerndste Chorleiter Hamburgs – bittet wieder zu einem inspirierenden und mitreißenden Vormittag: Der Sonntag wird zum „Songtag“ mit „Chor to go“!

In erster Linie geht es um die reine Freude am Singen: das gemeinsame Schmettern der größten Hits. Aber am schönsten ist es, wenn man die Songs als Teil eines Chores mehrstimmig singen kann. Deswegen steht gleichzeitig auch „musikalische Fortbildung“ auf dem Programm. Scheibe macht Stimmbildung mit seinem Publikum und lässt am Ende – egal ob man Noten lesen kann oder nicht – sogar mehrstimmige Chorgesänge erschallen. Unterstützt von seiner mitreißenden Band kitzelt er ungeahnte Potentiale aus seinen Sängern heraus.

Scheibe weiß sein Publikum zu begeistern. „Zusammen singt man sich durch die großen Hits der Popgeschichte: von Klassikern wie ‚Stand by me‘ oder ‚Hey Jude‘ bis zu aktuellsten Ohrwürmern. Die Liedfolge ändert sich dabei jedes Mal.“

Er erzählt auf unterhaltsame Art Insiderwissen über die Entstehung der Lieder und die jeweiligen Künstlerviten. Erleben Sie Ihre Stimme in einem großen Zusammenhang und lassen Sie Ihre Lieblingssongs auf neue Art erschallen als wunderbare Gruppen-Karaoke bei „Chor to go“.
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Termine: 11. Januar 2026, Beginn: 12.00 Uhr
17. Mai 2026, Beginn: 12.00 Uhr
Preis: 24,90 € auf allen Plätzen, inkl. Gebühren
Vorverkauf: st-pauli-theater.de, Ticket-Hotline: 040 / 4711 0 666 und allen bekannten Vorverkaufsstellen
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises

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