5 Okt., 2026 | Allgemein, Kultur, Lifestyle, Lokales |
Shadow Of Intent – Imperium Delirium European Tour 2026
Live am Mittwoch, den 7. Oktober 2026 in der Fabrik Altona
Shadow of Intent
2014 gründeten der Sänger Ben Duerr und der Gitarrist Chris Wiseman die amerikanische Band Shadow of Intent. Seit ihrer Gründung hebt sich die Band mit ihrem einzigartigen Sound, ihrer Kreativität und Dynamik aus der Masse der Metal-Szene heraus. Mit ihrer Musik und ihrer künstlerischen Vision haben sie mühelos jegliche geografischen Grenzen übersprungen. Seither hat die Band vier Alben komplett in Eigenregie veröffentlicht: „Primordial“ (2016), „Reclaimer“ (2017), „Melancholy“ (2019) und „Elegy“ (2022). Letzteres erreichte eine historische Platzierung: Platz 4 der Billboard-Charts für neue Alben, Platz 6 der Hard-Music-Alben und Platz 16 der Rock- und Digital-Album-Charts. Mit der Veröffentlichung von „Imperium Delirium“ (2025) präsentierte die Band ihr bisher vielseitigstes und ambitioniertestes Werk – eine Symphonie aus Intensität, Atmosphäre und technologischer Raffinesse.
Verschiedene Metal-Stile verschmelzen beim Schaffenswerk von Shadow of Intent zu einem Meisterwerk: Death Metal trifft auf Black Metal, Symphonic Metal auf Progressive Metal und Metalcore – all dies macht den einzigartigen Sound, den nur Shadow of Intent bieten kann. Seit ihrem ersten Live-Auftritt Ende 2017 hat die Band etliche Bühnen der Welt mit Größen wie Lorna Shore, Cannibal Corpse, The Black Dahlia Murder, Whitechapel, Chelsea Grin, Cattle Decapitation und vielen mehr erobert!
Die Band besteht heute aus Ben Duerr (Gesang), Chris Wiseman (Gitarre, Gesang, Keyboard), Bryce Butler (Schlagzeug) und Andrew Monias (Bass).
Support sind an diesem Abend
Aborted · Disembodied Tyrant · Soreption
Mi.07.10.2026
Einlass: 18:30 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr
Vorverkauf: 46,85 €
30 Sep., 2026 | Allgemein, Lifestyle, Lokales |
Zukunft gestalten
Wer seinen Nachlass dem Schutz der Natur widmet, hinterlässt bleibende Spuren
Das Trompeten ziehender Kraniche, ein flinkes Eichhörnchen im Park, Schmetterlinge auf einer Wildblumenwiese – die Natur vor unserer Haustür schenkt uns kostbare Erlebnisse. Diesen Schatz für künftige Generationen zu bewahren, ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Die gemeinnützige Deutsche Wildtier Stiftung aus Hamburg setzt sich seit über 30 Jahren für den Erhalt der Artenvielfalt vor unserer Haustür ein. Sie schützt bedrohte Wildtiere, sichert und erhält Lebensräume und begeistert Menschen für die heimische Natur. Wer diese wichtige Arbeit langfristig unterstützen möchte, kann der Stiftung einen Teil seines Nachlasses hinterlassen.
Selbst entscheiden, was bleibt
Wichtig dabei: Dieser Wunsch muss schriftlich festgehalten werden. Nur wer ein Testament verfasst, bestimmt selbst, was mit dem eigenen Vermögen geschieht. Liegt kein Letzter Wille vor, greift die gesetzliche Erbfolge. Und gibt es keine erbberechtigten Angehörigen, erbt der Staat. Mit einem Testament kann man neben den Menschen, die einem wichtig sind, auch gemeinnützige Organisationen bedenken.
Eine Testamentsspende wirkt über das eigene Leben hinaus
Die Deutsche Wildtier Stiftung ist für die Ewigkeit ausgelegt. Wer ihr einen Teil seines Vermögens testamentarisch überträgt, wirkt weit über das eigene Leben hinaus. Dabei kann man wählen, wofür das hinterlassene Vermögen eingesetzt werden soll: für den Ankauf wertvoller Naturgebiete, Artenschutzprojekte oder die Naturbildung von Kindern – oder einfach dort, wo die Unterstützung am nötigsten gebraucht wird. Als gemeinnützige Organisation ist die Stiftung von der Erbschaftsteuer befreit. Die Zuwendung kommt also auf jeden Fall in voller Höhe dem gewünschten Zweck zugute.
Vorsorge leicht gemacht
Was bei der Erstellung eines Testaments zu beachten ist, erläutert ein Fachanwalt für Erbrecht am 13. Oktober 2026 im Rahmen der kostenlosen Infoveranstaltung „Testament und Vererben“ in der Botschaft der Wildtiere in der Hamburger HafenCity. Anmeldungen sind hier möglich: https://www.deutschewildtierstiftung.de/online-anmeldung
Wer daran nicht teilnehmen kann oder die Veranstaltung verpasst hat, kann den Testamentsratgeber der Deutschen Wildtier Stiftung anfordern. Es gibt ihn in zwei Ausgaben: für Menschen mit und ohne Kinder. Die Broschüre ist kostenlos bestellbar unter der Telefonnummer 040 970 78 69-97 oder per E-Mail an Testamente@DeutscheWildtierStiftung.de. Weitere Informationen zu Testamentsspenden an die Deutsche Wildtier Stiftung gibt es auf der Webseite www.DeutscheWildtierStiftung.de/testamente-nachlass-vererben.

2 Sep., 2026 | Allgemein, Bildung, Lokales, Veranstaltungen |

Bild von Etienne GONTIER auf Pixabay
Gartenwissen im Botanischen Sondergarten Wandsbek
Im Botanischen Sondergarten finden wieder Gartenwissen-Vorträge, Führungen und Ausstellungen statt. Eine telefonische Anmeldung unter 040/ 693 97 34 oder per E-Mail unter sondergarten@wandsbek.hamburg.de ist erforderlich. Für Fragen steht der Leiter des Botanischen Sondergartens, Herr Helge Masch, unter oben genannter Telefonnummer zur Verfügung. Weitere Informationen zu allen Angeboten sind unter www.hamburg.de/wandsbek/veranstaltungen-im-sondergarten/ zu finden.
Mittwoch, 9. September 2026 – 18 bis 20 Uhr
Gartenwissen @hortus – Giftpflanzen erkennen mit Helge Masch
Warum sind einige Pflanzen giftig und woran sind sie zu erkennen?
Giftpflanzen haben leider keine natürliche Kennzeichnung. Von außen ist nicht zu erkennen, ob eine Pflanze giftig ist oder nicht. Bei dieser Führung lernen die Teilnehmenden Pflanzen kennen, die sie lieber nur ansehen und nicht berühren oder verzehren sollten. Botanische Vorkenntnisse sind nicht notwendig.
Eine Anmeldung per Telefon unter 040 / 693 97 34, per E-Mail unter sondergarten@wandsbek.hamburg.de oder über das Online-Formular (https://www.hamburg.de/go/80614) ist erforderlich.
Für die Teilnahme wird um eine Spende von 2 Euro pro Person gebeten. Kinder können kostenlos teilnehmen.
Donnerstag, 10. September 2026 – 18:30 bis 19:30 Uhr
Gartenwissen @home – Florale Geschichten – Die Pflanze des Monats September mit Helge Masch
Im Jubiläumsjahr des Botanischen Sondergartens Wandsbek stehen die „Floralen Geschichten“ im Mittelpunkt: Die monatlichen Werkstatt-Treffen, die online via Zoom stattfinden, sind Teil dieses besonderen Jahresprojekts. Hier blühen nicht nur Pflanzen, sondern auch Geschichten! Bei jedem Treffen werden die neue „Pflanze des Monats“ vorgestellt und die eingereichten Beiträge zu den vorherigen Pflanzen präsentiert. So entsteht ein lebendiger Austausch rund um botanisches Wissen, persönliche Erlebnisse und kulturelle Traditionen.
Ob Erinnerungen, besondere Begegnungen oder kleine Anekdoten – jede Geschichte ist willkommen! Besonders interessant sind Bräuche und Traditionen aus anderen Kulturen: Wie werden Pflanzen weltweit genutzt, gefeiert oder verehrt? So entsteht ein einzigartiges Mosaik aus Wissen, Erfahrungen und Emotionen, das zeigt, wie eng Mensch und Natur miteinander verwoben sind – über alle Grenzen hinweg.
Beim neunten Treffen am 10. September 2026 um 18:30 Uhr stehen die Paradiesvogelblume und ein Rückblick auf die bisher eingereichten Beiträge im Mittelpunkt.
Um Anmeldung per E-Mail unter sondergarten@wandsbek.hamburg.de oder über das Online-Formular https://www.hamburg.de/go/80614 wird gebeten. Die Teilnahme ist kostenlos.
7 Juli, 2026 | Allgemein, Bildung, Lokales, Veranstaltungen

Auf Äckern blüten früher Feldrittersporn, Kamille, Klatschmohn und Kornblume, heute ist diese Vielfalt selten geworden (c) Axel Jahn
DIE SOMMERZEIT IST VIOLETT-ZEIT – doch der Feldrittersporn ist fast verschwunden
Wer jetzt in den Sommerferien durch Deutschland reist, begegnet vielen Ritterspornen auf Schritt und Tritt. In Bauerngärten und Staudenbeeten ragen die prächtigen Blütenkerzen des Garten-Feldrittersporns (Consolida ajacis) in den Himmel. Was die wenigsten wissen: Sein heimischer Verwandter, der Feldrittersporn (Consolida regalis), ist auf unseren Äckern heute zu einer Seltenheit geworden. Dabei gehörten seine leuchtend blau-violetten Blüten mit dem charakteristischen Sporn früher selbstverständlich zum Sommerbild. Gemeinsam mit Kornblume und Klatschmohn wuchs der Feldrittersporn zwischen Getreidehalmen und bot Wildbienen und Schmetterlingen von Mai bis in den September hinein Nahrung. Heute ist dieser Anblick nur noch an wenigen Orten zu erleben.
Zitat André Palm, Projektmitarbeiter „Blume des Jahres“ der Loki Schmidt Stiftung
„Viele Menschen bewundern derzeit die großen, prächtigen und üppigen Rittersporne in Gärten, ohne zu wissen, dass ihr heimischer Verwandter auf unseren Äckern ums Überleben kämpft“, sagt Biologe André Palm. “Wo der Feldrittersporn noch wächst, profitieren nicht nur Pflanzenliebhaberinnen und Pflanzenliebhaber, sondern ganze Lebensgemeinschaften von Insekten und anderen Tieren.“
Wer den Feldrittersporn in der Natur entdecken möchte, braucht heute etwas Glück.
Er wächst vor allem noch in extensiv bewirtschafteten Getreideäckern auf kalkreichen Böden und wird meist nur 15 bis 50 Zentimeter hoch. Der Feldrittersporn trägt lockere Blütenstände mit intensiv blau violetten Blüten, die kleiner sind als die des Garten-Feldrittersporns. Seine fein zerteilten Blätter verleihen der Pflanze ein zartes Erscheinungsbild und erinnern beinahe an Fenchel oder Kamille.
Gute Chancen bestehen unter anderem in Teilen des Kaiserstuhls und der Schwäbischen Alb in Baden-Württemberg (vor allem nördlich der Donau), in Rheinhessen sowie in einigen Regionen Sachsen-Anhalts, Thüringens und Mecklenburg-Vorpommerns. Auch dort ist sein Vorkommen jedoch meist auf einzelne Äcker oder Ackerrandstreifen beschränkt. In der westlichen Tiefebene und in Norddeutschland ist die Art natürlicherweise sehr selten oder fehlt gebietsweise komplett.
Äcker gehören neben den Wäldern zu den flächenmäßig größten Ökosystemen Deutschlands.
Mehr als 350 Pflanzenarten – rund zehn Prozent aller mitteleuropäischen Gefäßpflanzen – sowie zahlreiche Tierarten waren hier einst heimisch. Zu ihnen zählten unter anderem Storche, Rebhühner, Schmetterlinge, Feldgrillen, Rehe, Feldhasen und Füchse, die den Lebensraum in seiner ganzen Vielfalt prägten. Doch die Intensivierung der Landwirtschaft, der Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln sowie der Verlust strukturreicher Ackerränder haben dazu geführt, dass viele Ackerwildkräuter und mit ihnen zahlreiche Tierarten stark zurückgegangen sind. Heute steht der Feldrittersporn in allen Bundesländern auf den Roten Listen gefährdeter Pflanzen. Der Feldrittersporn ist damit weit mehr als eine hübsche Sommerblume. Er ist ein Botschafter für eine vielfältige Kulturlandschaft, die ihrerseits immer noch zu wenig Beachtung im Naturschutz bekommt. Mit seiner Wahl zur „Blume des Jahres“ wirbt die Loki Schmidt Stiftung für den Erhalt extensiv bewirtschafteter Äcker und artenreicher Ackerränder – damit das sommerliche Blau-Violett des Feldrittersporns künftig nicht nur in Gärten, sondern wieder häufiger zwischen Getreidehalmen leuchtet.
Veranstaltungshinweis: „Die Blume des Jahres 2026 im Wilhelmsburger Inselpark!“ am 24.07.2026
Entdecken Sie ein Blütenmeer, wie es damals auf unseren Feldern gang und gäbe war, und lassen Sie sich von Feldrittersporn, Kornrade, Kamille und Co. verzaubern.
Weitere Informationen unter https://loki-schmidt-stiftung.de/blume-des-jahres/veranstaltungen
Saatgutmischung für Garten und Balkon
Wer dem Feldrittersporn und weiteren seltenen Ackerarten im Garten oder auf dem Balkon einen Lebensraum bieten möchte, kann bei der Loki Schmidt Stiftung die Saatgutmischung bestellen (Bearbeitungsgebühr: 3 €): https://loki-schmidt-stiftung.de/samenpostkarte
22 Juni, 2026 | Allgemein, Bauen und Wohnen, Lifestyle
Viele Menschen ziehen zu spät um – warum eigentlich?
Wer früh die richtige Wohnentscheidung trifft, gewinnt oft Jahre an Lebensqualität. Wenn Treppen beschwerlicher werden. Wenn das Haus zu groß wird. Wenn der Alltag mehr Organisation verlangt als früher.
Dabei stellen sich viele die gleiche Frage: Warum eigentlich so lange warten? Denn wer sich frühzeitig mit dem Thema Wohnen beschäftigt, entscheidet nicht aus Notwendigkeit, sondern aus Freiheit. Immer mehr Menschen suchen deshalb nach Wohnformen, die Selbstständigkeit, Komfort und Gemeinschaft miteinander verbinden – ohne auf die eigenen vier Wände verzichten zu müssen.
Lebensqualität beginnt oft mit weniger Aufwand
Viele Menschen verbringen einen großen Teil ihrer Zeit damit, sich um Dinge zu kümmern, die früher selbstverständlich waren: Haus und Garten, Reparaturen, Organisation oder lange Wege im Alltag. Mit den Jahren wächst deshalb bei vielen der Wunsch nach einem Zuhause, das das Leben einfacher macht. Nicht kleiner. Nicht eingeschränkter. Sondern leichter.
Selbstständig wohnen – mit Unterstützung, wenn man sie möchte
Genau hier setzt das Konzept der Parkresidenz Bad Bramstedt an. Die Mieter leben in ihren eigenen, barrierefreien Apartments und gestalten ihren Alltag selbstbestimmt. Gleichzeitig steht tagsüber ein persönliches Serviceteam als Ansprechpartner zur Verfügung. Gemeinschaftsbereiche und Freizeitangebote schaffen Begegnungen und Austausch – ohne Verpflichtung.
Warum Bad Bramstedt für viele Hamburger interessant wird
Nur rund 45 Minuten nördlich von Hamburg verbindet Bad Bramstedt das, was viele Menschen heute suchen: Natur, Ruhe und kurze Wege. Die Parkresidenz liegt direkt am Kurpark und bietet ein modernes Wohnumfeld in grüner Umgebung – mit Einkaufsmöglichkeiten, Ärzten und Cafés in unmittelbarer Nähe.
Die bessere Frage lautet vielleicht:
Nicht: „Wie lange kann ich noch bleiben?“ Sondern: „Wie möchte ich in Zukunft leben?“ Viele Bewohner berichten, dass sie ihren Umzug heute nicht als Verzicht sehen. Sondern als Gewinn an Freiheit, Komfort und Lebensqualität.
Jetzt persönlich kennenlernen
Interessierte können die Parkresidenz Bad Bramstedt bei einer unverbindlichen Besichtigung kennenlernen.
Parkresidenz Bad Bramstedt
Köhlerhof 8 · 24576 Bad Bramstedt
Telefon: 04192 8160 946
www.service-living.de
Aurica Service Living – Mehr Leichtigkeit im Alltag
11 Juni, 2026 | Allgemein, Lokales, Veranstaltungen

Kormorane lassen sich in Hamburg in den Hafenbecken, an der Elbe und der Billwerder Bucht gut beobachten. – Foto: Loki Schmidt Stiftung
Langer Tag der StadtNatur 2026: Ein Wochenende lang Hamburgs Wasserwelten erleben
Am 13. und 14. Juni 2026 lädt der 16. Lange Tag der StadtNatur zu mehr als 280 Veranstaltungen in ganz Hamburg und der Metropolregion ein. In diesem Jahr dreht sich beim beliebten Aktionswochenende alles um das Thema Wasser. Den feierlichen Startschuss gibt Umweltsenatorin Katharina Fegebank am Freitag, dem 12. Juni, beim offiziellen Auftakt in der HafenCity.
Ob Elbe, Alster, Kanäle oder der kleinste Wassertropfen: Hamburg ist eine Stadt des Wassers. Wie greift der Mensch in diese sensiblen Lebensräume ein und wie können wir sie schützen? Bei zahlreichen Exkursionen, Barkassenfahrten, Kescher-Aktionen für Kinder und naturkundlichen Führungen gehen Naturbegeisterte diesen Fragen auf den Grund. Organisiert von der Loki Schmidt Stiftung und getragen von über 150 Vereinen und Verbänden, bietet das Wochenende faszinierende Einblicke in das urbane Leben an, im und auf dem Wasser.
Katharina Fegebank, Senatorin für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft: „Mit über 280 Veranstaltungen in ganz Hamburg und Umgebung lädt der Lange Tag der StadtNatur dazu ein, Hamburgs wilde Tiere und Pflanzen zu erleben. Der Schwerpunkt in diesem Jahr könnte nicht besser zu unserer Stadt passen: Es dreht sich alles um Wasser. Entdeckungstouren mit Kescher und Becherlupe, Radtouren am Wasser, Fledermaus-Nachtexpedition, Permakultur-Picknick und Vogelbeobachtung. Aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln können wir uns so den Themen Biodiversität und Naturschutz an diesem Tag nähern. Ich danke den vielen Verbänden, Vereinen und Engagierten aus dem Naturschutz, die den Langen Tag der StadtNatur möglich machen.“
Adrian Weiß, Projektleiter „Langer Tag der StadtNatur“, Loki Schmidt Stiftung: „Unter dem Motto ‚Alles fließt‘ möchten wir den Blick auf die vielfältigen Gewässer der Metropolregion lenken: von Tideauen und Mooren über Bäche und Seen bis hin zum Hamburger Hafen. Zahlreiche Veranstaltungen bieten vielfältige Möglichkeiten, diese besonderen Lebensräume (neu) zu entdecken und bisher unbekannte Naturschätze in der näheren Wohnumgebung zu erkunden. Abgerundet wird das Programm durch Upcycling-Aktionen, Natur Journaling, Kreativ-Workshops, Waldbaden und vieles mehr. Über 60 Veranstaltungen sind anmeldefrei, fast alle anderen bis eine Stunde vor Beginn buchbar. Unser herzlicher Dank gilt allen Veranstalterinnen und Veranstaltern, ohne die dieses vielfältige Programm nicht möglich wäre.”
Feierlicher Auftakt am Freitag, 12. Juni
Der offizielle Startschuss fällt am Freitag, dem 12. Juni 2026, um 18:00 Uhr in der „Botschaft der Wildtiere“ (Lucy-Borchardt-Straße 2, 20457 Hamburg) in der HafenCity. Im Beisein von Umweltsenatorin Katharina Fegebank diskutiert eine hochkarätige Expert:innenrunde in Kooperation mit der Deutschen Wildtier Stiftung über die Zukunft der Hamburger Kanäle und Flüsse. Den filmischen Rahmen bildet der Naturfilm „Ungezähmt – im Fluss des Lebens“ von Uwe Müller. Der Eintritt beträgt 10 Euro.
Weitere Infos
Der 16. Lange Tag der StadtNatur Hamburg ist eine Initiative der Loki Schmidt Stiftung und wird im Verbund mit über 150 Organisationen realisiert. Viele der angebotenen Exkursionen und Mitmach-Aktionen sind kostenlos. Da die Teilnehmerzahlen für einige der Führungen begrenzt sind, ist eine rechtzeitige Anmeldung ratsam.
Anmeldung & Programm
Das vollständige Programm ist online unter www.tagderstadtnaturhamburg.de abrufbar. Anmeldungen werden auf der Website oder telefonisch unter 040 2840998 44 (Montag bis Freitag, 10:00 bis 15:00 Uhr) entgegengenommen.