Bundesverfassungsgericht: Streikverbot für Beamte

In Karlsruhe hat das Bundesverfassungsgericht heute ein Urteil gefällt, welches als wegweisend für das gesamte Beamtentum in Deutschland angesehen wird. Vier beamtete Lehrer hatten auf ihr Streikrecht gepocht – und verloren.

Die Verfassungsbeschwerde der vier Lehrer richtete sich dagegen, dass das aus dem Grundgesetz abgeleitete Streikverbot für Beamte verfassungswidrig sei. Die Richter widersprachen dem heute. Das Streikverbot ist nach Ausführungen des Bundesverfassungsgerichts untrennbar mit den Fundamenten des Berufsbeamtentums verbunden. „Ein Streikrecht für Beamte löste eine Kettenreaktion in Bezug auf die Ausgestaltung des Beamtenverhältnisses aus und zöge fundamentale Grundsätze des Berufsbeamtentums in Mitleidenschaft“, argumentierte der der Vorsitzende des Zweiten Senats, Andreas Voßkuhle.

Eine Lehrerin aus Nordfriesland hatte sich an einem Warnstreik beteiligt und erhielt dafür einen Verweis. Dieser kann unterschiedlich ausfallen und reicht von einer einfachen Eintragung in der Personalakte bis zu einer Geldbuße oder Streichung freier Tage.

Für Beamte gilt nach Artikel 33 des Grundgesetzes ein Streikverbot, da Beamte prinzipiell unkündbar sind und eine lebenslange staatliche Versorgung erhalten. Der damalige Bundesinnenminister de Maizière sagte im Januar, dass ein Streikverbot dafür sorge, dass die öffentliche Verwaltung funktionsfähig bleibe. In Deutschland gibt es rund 600.000 verbeamtete Lehrer.

Diskutieren Sie mit:

Was halten Sie von diesem Urteil? Ist es gerecht, wenn Beamten im Gegensatz zu ihren angestellten Kollegen kein Recht auf Arbeitsniederlegung zusteht? Schreiben Sie uns Ihr Kommentar!

Frühlingsdom vom 23. März bis 22. April

Es ist wieder Jahrmarkt auf dem Heiligengeistfeld. Unzählige Fahrgeschäfte, kulinarische Leckerbissen und Losbuden locken wieder auf das 160.000 Quadratmeter große Gelände. Über 260 Schausteller und mehr als 110 Gastronomiebetriebe lassen das größte Volksfest in Hamburg zum Erlebnis werden.

Zwei Neuheiten in Hamburg sind mit am Start: „Black Out“, das dreidimensionale „High-Tech-Überkopf-Flugspektakel“ krempelt jeden Action-Fan auf links und „Ghost“, der familienfreundliche Geisterdschungel mit viel Lach- aber auch Gruselfaktor. Daneben finden sich auch eine Vielzahl alter Bekannter. So ist auch dieses mal wieder die „Wilde Maus XXL“ dabei. Diesmal können Sie die Fahrt jedoch auch als Virtual Ride genießen. Wie das geht? Lassen Sie sich überrraschen.

Mittwoch ist Familientag

Am Mittwoch bieten traditionell alle Fahrgeschäfte vergünstigte Tickets für Familien an. Daneben warten auch noch andere besondere Angebote der übrigen Verkaufsstände.

Großes Feuerwerk am Freitag

Ein stetes Highlight ist das große Feuerwerk jeden Freitag um 22.30 Uhr, dass den Himmel über dem Heiligengeistfeld in ein atemberaubendes Lichtermeer taucht.

Gewinnen Sie ein DOM-Gutscheinpaket im Wert von 200 EUR

Schreiben Sie uns eine E-Mail an gewinnspiel@localhost mit dem Stichwort „Dom-Gewinnspiel“ im Betreff und nennen Sie uns Ihre Lieblingsattraktion vom Hamburger Dom. Mit ein wenig Glück gehört das Gutscheinpaket schon bald Ihnen. Teilnahmeschluss ist Freitag, der 6. April 2018.

Öffnungszeiten:
Montag-Donnerstag von 15 bis 23 Uhr
Freitag und Samstag von 15 bis 24 Uhr
Sonntag von 14 bis 23 Uhr

Erfolg für ersten verkaufsoffenen Sonntag in Hamburg

Mehr als 400.000 Menschen rafften sich am Sonntag auf, in die Innenstadt zum Sonntags-Shopping zu ziehen. Viele Geschäfte hatten von 13 bis 18 Uhr geöffnet und ziehen eine positive Bilanz. Die neue Frühjahrsmode und Ostergeschenke führten dabei die Kaufstatistik an. Auch in den anderen Stadtteilen hört man von einem erfolgreichen Tag. Daneben bot Hamburg ein umfangreiches Rahmenangebot rund um die glühenden Kreditkarten: In der Spitalerstraße wurde z.B. eine große Trampolinanlage  aufgebaut, die Kinder kostenlos nutzen durften.

Wie sinnvoll sind verkaufsoffene Sonntage?

Über Sinn und Unsinn solcher Tage wird immer wieder debattiert. Aus Sicht des Einzelhandels scheinen sich solche Aktionen jedenfalls zu lohnen. Wie ist Ihre Meinung? Kommentieren Sie mit: Sind verkaufsoffene Sonntage für Hamburg ein Gewinn oder sollte man z.B. aus Rücksicht der Angestellten darauf verzichten?

Originelles Geschenk zum Valentinstag

Wer nicht jedes Jahr auf den üblichen Valentins-Blumenstrauß zurückgreifen möchte, für den haben wir hier eine originelle Alternative. Wie wäre es mit einem eleganten Glaswürfel mit einem persönlichen 2D-Motiv? Im Copyshop „nettprint city“ in der Esplanade 20 wird von Ihrem Foto ein außergewöhnliches und persönliches Präsent für Ihren Lebenspartner erstellt. Mit seinem futuristischem Design ist der Glaskubus ein echter Hingucker!

Hier geht´s zum Copyshop nettprint-city.de.

Jetzt neu: Fitness in der Innenstadt

Im März eröffnet der neue Fitness First Club in Hamburg. Am Stephansplatz, Gorch-Fock-Wall 1a, kann man also in Kürze in elegantem Ambiente, exklusiver Ausstattung und mit innovativen Trainingsmethoden ins Schwitzen kommen. Wer sich jetzt schon zum Eröffnungsangebot anmelden möchte, findet mehr Infos unter https://www.fitnessfirst.de/stephansplatz.

Die Alster Rundschau verlost 3x 3 Monate Mitgliedschaft. Senden Sie eine E-Mail mit dem Stichwort „Fitness“ an kontakt@auc-hamburg.de. Einsendeschluss ist der 16.2.18. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Risch Shoes jetzt in Hamburg

Tradition digital interpretiert: Risch Shoes jetzt in Hamburg Innovatives Herrenschuhkonzept aus der Schweiz vereint modernste 3D-Scanning-Technologie und italienisches Schuhmacherhandwerk

Zürich, 18. Januar 2018 – Einmal Füße scannen, immer Maßschuhe online bestellen: Das weltweit einzigartige Schuhkonzept Risch Shoes gibt es jetzt ganz neu und exklusiv beim Herrenausstatter Barons & Bastards in der Hamburger Kaisergalerie. Der Clou hinter der Erfindung von Dominik Risch: Mit Hilfe modernster 3D-Scanning-Technologie wird der digitale Fußabdruck erfasst. Die Risch Foot DNA ermöglicht es, jedes Modell der Kollektion bequem online zu bestellen – ein Leben lang.
Die Kernidee von Risch Shoes? Modernste Technik trifft italienische Schusterkunst und garantiert eine völlig neue Maßgenauigkeit beim Onlineshopping. Ein hochmoderner 3D-Scanner vermisst die Füße millimetergenau. Die innovative Software berechnet die exakte Fußform, so dass ein passgenauer Leisten ermittelt werden kann. Im nächsten Schritt gehen die Daten an die Produktionsstätte in Florenz. Dort werden die Schuhe in über 100 Arbeitsschritten aus feinstem Leder gefertigt. Drei bis vier Wochen später erhält der Kunde seine neuen Maßschuhe per Post. Der Vorteil? Der Gang in den Laden wird überflüssig: Der Kunde kann sich sein Leben lang perfekt passende Maßschuhe online bestellen.
Hinter Risch Shoes steckt geballtes Schuh-Knowhow: Dominik Risch, Gründer und CEO, liegt das Schuhmacherhandwerk im Blut. Geboren in dritter Generation einer Schuhmacher- und Schuhhändlerfamilie, lernte er sein Handwerk von der Pieke auf und absolvierte eine Lehre als Schuhmacher. Später war er beim Schweizer Schuhhersteller Bally für die Entwicklung der gesamten Damenkollektion verantwortlich. Nach einigen beratenden Tätigkeiten in der Schuhindustrie, gründete er 2010 seine eigene Marke – ein einzigartiges Konzept, das er mit viel Liebe zum Detail und außerordentlicher fachlicher Kompetenz entwickelte.
Nicht nur unkomplizierter, sondern auch günstiger: Dank der technologischen Innovation sind Risch Schuhe deutlich erschwinglicher als herkömmliche Maßschuhe. Kostenpunkt: 300 bis 500 Euro. Die facettenreiche Risch Kollektion umfasst Klassiker wie Derbys, Double Monks, Oxfords, Budapester und Chelsea Boots sowie lässige Sneakers und edle Golfschuhe.
Seit Herbst/Winter 2017 gibt es das einzigartige Konzept exklusiv bei Barons & Bastards. Der Hamburger Herrenausstatter mit Geschäft in der Kaisergalerie konzentriert sich auf italienische und englische Schneiderkunst – inspiriert vom James Bond der 60er und 70er Jahre.

Der persönliche Scan-Termin kann ganz einfach unter www.risch-shoes.com gebucht werden.

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